csrd2026-02-2012 min Lesezeit

Scope-3-Emissionen berechnen: Datenerfassung aus der Lieferkette nach ESRS E1

Scope-3-Emissionen berechnen: Datenerfassung aus der Lieferkette nach ESRS E1

Einführung

Als Finanzdienstleister in Europa sollten Sie sich in den nächsten 10 Minuten mit der Liste Ihrer Hauptlieferanten auseinandersetzen und deren Umweltmanagement fragen. Dies ist ein erster Schritt zur Überprüfung Ihrer Scope-3-Emissionen, die gemäß den neusten EU-Richtlinien überwacht und gemeldet werden müssen. Die Bedeutung dieser Aufgabe unterschätzen Sie nicht, da die Nichtbeachtung oder Ungenauigkeit bei der Berechnung Ihrer Scope-3-Emissionen zu Bußgeldern, Prüfungspyramiden, betrieblichen Störungen und Schädigung Ihrer Reputation führen kann. In diesem Beitrag werden wir tief einsteigen und Sie mit konkreten Handlungspunkten, regulären Referenzen und realen Szenarien ausstatten, die Ihnen helfen, diese Herausforderungen zu bewältigen und Ihr Unternehmen kompetent umzusetzen.

Das Kernproblem

Die Berechnung von Scope-3-Emissionen bezieht sich auf die indirekten Treibhausgasemissionen, die im Zusammenhang mit dem Wertschöpfungsgegenstand Ihres Unternehmens auftreten. Dies schließt Emissionen aus den Lieferketten, die im ESRS-Standard E1 detailliert beschrieben werden. Die Realität für viele europäische Finanzdienstleister ist jedoch, dass die Datenerfassung aus der Lieferkette häufig unvollständig und ungenau ist. Dies kann dazu führen, dass die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich der Transparenz und Verantwortlichkeit in Bezug auf die Umweltauswirkungen nicht erfüllt werden.

Einige Organisationen haben Schwierigkeiten damit, die richtigen Daten zu erfassen oder die notwendigen Methoden anzuwenden, um ihre Scope-3-Emissionen zu berechnen. Dies kann zu einer Unter- oder Überschätzung führen, was wiederum zu fehlender Transparenz gegenüber den Anlegern und zu nicht zutreffenden Angaben in den Finanzberichten führen kann.

Das Umweltrisikomanagement ist eine zunehmend wichtige Komponente im Kontext der Corporate Social Responsibility (CSR) und des CSR-Abkommens, das nach dem Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ab 2024 in der gesamten EU verbindlich sein wird. Die Nichtbeachtung dieser Anforderungen kann zu erheblichen Bußgeldern führen. Laut dem CSRD-Entwurf können Unternehmen, die ihre Berichtspflichten nicht erfüllen, Bußgelder von bis zu 2 Millionen EUR oder 4 % des jährlichen Gesamtumsatzes erwarten.

Konkret bedeutet dies, dass Finanzdienstleister ihre Lieferanten eng zusammenarbeiten müssen, um die erforderlichen Informationen über ihre Umweltauswirkungen zu erhalten. Ohne diese Zusammenarbeit kann es schwierig sein, genaue Berechnungen durchzuführen und potenzielle Risiken zu identifizieren und zu managen.

Warum dies jetzt dringend ist

Die kürzlich verabschiedeten Veränderungen im_CSRD und die Transparenz- und Berichterstattungsanforderungen des Europäischen Klimagesetzes haben die Bedeutung der Scope-3-Emissionen für europäische Finanzdienstleister noch weiter gesteigert. Marktbeiträge, wie zum Beispiel der CDP-Bericht "Global Supply Chain Report 2022", haben gezeigt, dass die Nachfrage nach Nachweis und Berichterstattung über Scope-3-Emissionen zunimmt, insbesondere von Kunden und Anlegern, die nachweislich eine höhere Präferenz für Unternehmen haben, die ihre Umweltauswirkungen offenlegen.

Die Wettbewerbsheimnachteiligkeit, die mit der Nichtigkeit einhergeht, ist ein klares Zeichen dafür, dass die Berechnung und Berichterstattung von Scope-3-Emissionen nicht länger optional ist. Die Diskrepanz zwischen den Unternehmen, die bereits in der Lage sind, ihre Scope-3-Emissionen zu messen und zu melden, und jenen, die dies noch nicht können, wird sich fortlaufend vergrößern.

Ein reales Szenario kann sein, dass eine Finanzdienstleistungsfirma, die 1 Milliarde EUR Umsatz erzielt, aufgrund fehlerhafter oder nicht erfüllter Berichtspflichten im Rahmen der Scope-3-Emissionen eine Geldstrafe von bis zu 40 Millionen EUR riskiert. Dieser finanzielle Verlust hätte nicht nur einen enormen Einfluss auf die Bilanz der Firma, sondern auch auf die Kundenzufriedenheit und das Unternehmensergebnis.

Ein weiteres Beispiel ist die Auswirkung auf die Reputation. Unternehmen, die für Transparenz und Verantwortung in Bezug auf ihre Umweltauswirkungen bekannt sind, ziehen eher Kunden und Investoren an. Im Gegensatz dazu können Unternehmen, die hinter der Zeit oder unkooperative Lieferanten haben, suffer and their ability to attract customers and investors diminish.

Es ist offensichtlich, dass die Berechnung von Scope-3-Emissionen und die Datenerfassung aus der Lieferkette nach ESRS E1 eine notwendige und dringende Aufgabe für europäische Finanzdienstleister ist, die Sie nicht mehr aufschieben sollten. Der nächste Schritt besteht darin, eine gründliche Bewertung Ihrer aktuellen Fähigkeiten und Tools durchzuführen, um die Datenerfassung und Berichterstattung Ihrer Scope-3-Emissionen zu verbessern. In den nächsten Teilen dieses Beitrags werden wir Ihnen praktische Ansätze und spezifische Tools vorstellen, die Ihnen bei der Umsetzung helfen werden.

The Solution Framework

Schritt-für-Schritt-Ansatz zur Lösung des Problems

Die Berechnung von Scope-3-Emissionen aus der Lieferkette nach den ESRS E1-Richtlinien (Entwurf der Europäischen Berichterstattungsstandards) stellt eine komplexe Herausforderung dar. Um dies effektiv zu bewältigen, empfehlen wir Ihnen einen strukturierten, schrittweisen Ansatz:

Schritt 1: Klären der Zuständigkeiten
Erstens sollten Sie die Zuständigkeiten innerhalb Ihrer Organisation klären und eine zentrale Ansprechpartner-Funktion einrichten. Diese sollte für die Koordination der Datenerfassung und -berichterstattung zuständig sein.

Schritt 2: Identifizieren der relevanten emissionsrelevanten Aktivitäten in der Lieferkette
Nachfolgend sollten Sie alle emissionsrelevanten Aktivitäten in Ihrer Lieferkette identifizieren. Dies schließt sowohl bezogene Waren und Dienstleistungen als auch die Verwendung von Ressourcen ein.

Schritt 3: Sammeln und Validieren von Emissionsdaten
Danach sollten Sie die erforderlichen Emissionsdaten von Ihren Lieferanten sammeln und prüfen. Dies kann eine umfangreiche Aufgabe sein, da Sie auf die Zusammenarbeit Ihrer Lieferanten angewiesen sind.

Schritt 4: Durchführen von Berechnungen
Mit den gesammelten Daten können Sie die Emissionsberechnungen durchführen. Hierbei sollten Sie die ESRS E1-Richtlinien befolgen und die von Ihnen verwendeten Methoden dokumentieren.

Schritt 5: Berichterstattung und Audit
Abschließend sollten Sie Ihre Ergebnisse berichten und einem externen Audit unterziehen. Dies trägt zur Transparenz Ihrer Zahlen bei und stärkt das Vertrauen der Stakeholder.

Rechtsverweise und Anforderungen
Die Berechnung von Scope-3-Emissionen ist nach den ESRS E1-Richtlinien vorgeschrieben. Darüber hinaus müssen die Ergebnisse gemäß der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), die auf die Disclosure der nichtfinanziellen Aspekte abzielen soll, veröffentlicht werden. Die CSRD erweitert die bestehenden Anforderungen der Non-Financial Reporting Directive (NFRD) und deckt auch die Scope-3-Emissionen ab.

Was "gut" aussieht im Gegensatz zu "nur passieren":
"Gut" bedeutet nicht nur, die Anforderungen zu erfüllen, sondern auch, dass Sie über eine solide Methodik verfügen, um Ihre Emissionen zu messen, zu überwachen und zu reduzieren. Dies schließt auch die Veröffentlichung Ihrer Ergebnisse und die Bereitschaft ein, Feedback aus Audits und anderen Quellen zu integrieren, um kontinuierlich zu verbessern. "Nur passieren" hingegen beinhaltet nur das Minimum, was erforderlich ist, ohne sich für Verbesserungen einzusetzen.

Common Mistakes to Avoid

Häufige Fehler, die Unternehmen machen

Fehler 1: Unzureichende Koordination und Kommunikation
Einige Organisationen haben Schwierigkeiten, eine effektive Koordination und Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen zu gewährleisten. Dies führt dazu, dass wichtige Informationen nicht geteilt werden und die Datenerfassung verzögert wird.

Was falsch gemacht wird und warum es scheitert:
Die Hauptursache ist ein Mangel an Klarheit hinsichtlich der Rollen und Verantwortlichkeiten innerhalb der Organisation. Ohne eine klare Linie der Verantwortung und Kommunikationskanäle können wichtige Daten nicht effizient gesammelt werden.

Stattdessen tun:
Einrichten einer zentralen Koordinationsfunktion, die dafür sorgt, dass alle relevanten Abteilungen einbezogen werden und die notwendigen Informationen zur Verfügung stellen.

Fehler 2: Unzureichende Datenerfassung
Organisationen sind oft nicht in der Lage, ausreichend Daten von ihren Lieferanten zu erhalten oder diese sind nicht von ausreichender Qualität.

Was falsch gemacht wird und warum es scheitert:
Dies geschieht häufig, weil die Lieferanten nicht über die erforderlichen Ressourcen oder das Know-how verfügen, um die Daten zu sammeln oder weil sie nicht bereit sind, diese Informationen preiszugeben.

Stattdessen tun:
Schaffen Sie eine Partnerschaft und Kommunikation mit Ihren Lieferanten, um ihre Kapazitäten zu verbessern und sicherzustellen, dass sie die erforderlichen Daten bereitstellen können. Bieten Sie Unterstützung an, falls notwendig.

Fehler 3: Fehlende Transparenz und Ungenauigkeit bei der Berichterstattung
Einige Organisationen sind nicht transparent in ihrer Berichterstattung oder übertreiben ihre Ergebnisse, um besser dastehen zu wollen.

Was falsch gemacht wird und warum es scheitert:
Dies geschieht, weil Organisationen unter Druck stehen, attraktive Zahlen zu präsentieren und möglicherweise die volle Auswirkung der falschen Berichterstattung nicht verstehen.

Stattdessen tun:
Priorisieren Sie die Genauigkeit und Transparenz in Ihrer Berichterstattung. Verwenden Sie externe Audits, um die Integrität Ihrer Zahlen zu gewährleisten und das Vertrauen Ihrer Stakeholder zu stärken.

Tools and Approaches

Manueller Ansatz: Vor- und Nachteile, wann es funktioniert

Der manuelle Ansatz zur Datenerfassung und -berichterstattung hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Er kann flexibel und anpassbar sein, aber er ist zeitaufwändig und fehleranfällig.

Vorteile:

  • Anpassbarkeit an die individuellen Bedürfnisse der Organisation
  • Keine zusätzlichen Investitionen in Software oder Technologie erforderlich

Nachteile:

  • Zeitaufwändig und manuell
  • Fehleranfällig und ineffizient, insbesondere bei komplexen oder großen Organisationen
  • Schwierigkeiten bei der Skalierung und Überwachung

Wann es funktioniert:
Dieser Ansatz kann für kleinere Organisationen mit begrenzten Ressourcen funktionieren, aber er ist für größere Organisationen oder jene mit komplexen Lieferketten eher unzureichend.

Tabellenkalkulations-/GRC-Ansatz: Einschränkungen

Die Verwendung von Tabellenkalkulationen oder Governance, Risk, and Compliance (GRC)-Tools zur Datenerfassung und -berichterstattung hat ihre Grenzen.

Einschränkungen:

  • Manuelle Eingaben können fehleranfällig sein
  • Schwierigkeiten bei der Integration verschiedener Datenquellen
  • Manuelles Verwalten und Aktualisieren von Berichten
  • Keine vollständige Automatisierung der Compliance- und Berichterstattungsprozesse

Automatisierte Compliance-Plattformen: Was zu suchen ist

Automatisierte Compliance-Plattformen wie Matproof bieten eine effizientere und genauere Methode zur Datenerfassung und -berichterstattung.

Was zu suchen ist:

  • 100%ige EU-Datenaufbewahrung, um die Datenschutzgesetze der EU einzuhalten
  • KI-unterstützte Richtlinienerstellung und Berichterstattung in englischer und deutscher Sprache
  • Automatische Beweiserhebung von Cloud-Anbietern
  • Endpunkt-Compliance-Agent für Geräteüberwachung
  • Spezifisch für EU-Finanzdienstleister entwickelt

Wo Automation hilfreich ist:
Die Automatisierung ist besonders hilfreich bei der effizienteren Verwaltung großer Mengen an Daten, der Reduzierung von Fehlern und der schnelleren Bereitstellung von Berichten.

Wo Automation nicht hilft:
Es kann Schwierigkeiten geben, bei der Anpassung der Plattform an sehr spezifische oder ändernde Anforderungen. In solchen Fällen ist ein manueller Ansatz notwendig oder nützlich.

Abschließend bieten automatisierte Compliance-Plattformen eine effiziente und zuverlässige Methode zur Berechnung von Scope-3-Emissionen und zur Erfüllung der Anforderungen der ESRS E1 und der CSRD. Sie sparen Zeit, reduzieren Fehler und verbessern die Transparenz Ihrer Berichterstattung.

Getting Started: Your Next Steps

Bereiten Sie sich darauf vor, Ihre Scope-3-Emissionen nach ESRS E1 zu berechnen und die erforderlichen Maßnahmen umzusetzen. Hier ist ein konkreter fünfschrittiger Aktionsplan, den Sie in dieser Woche verfolgen können:

Schritt 1: Interne Analyse durchführen
Fangen Sie an, mit einem internen Treffen, bei dem Sie die Lieferketten und Prozesse analysieren und identifizieren, die zu Scope-3-Emissionen beitragen. Dies schließt alle relevanten Abteilungen wie Einkauf, Fertigung, Vertrieb und Logistik ein.

Schritt 2: Expertenwissen einschalten
Setzen Sie auf offizielle EU-/BaFin-Publikationen, um Ihre Kenntnisse über die Anforderungen der ESRS E1 und CSRD Scope 3 zu vertiefen. Hier einige Ressourcen, die Sie berücksichtigen sollten:

  • Die offiziellen ESRS E1-Leitlinien zur Berechnung von Scope-3-Emissionen.
  • Die BaFin-Veröffentlichungen über die THG-Emissionen und Maßnahmen zur Reduzierung.

Schritt 3: Lieferanten kommunizieren
Kommunizieren Sie mit Ihren Lieferanten und fordern Sie Informationen über ihre Emissionen an. Dies beinhaltet die Forderung von Carbon Footprint-Berichten und anderen relevanten Umweltdaten.

Schritt 4: Technologische Lösungen erforschen
Betrachten Sie Technologielösungen, die Sie unterstützen können, während Sie Ihre Emissionen berechnen und überwachen. Matproof bietet hierbei eine Plattform, die Complianceautomatisierung für EU-Finanzdienstleistungen anbietet und die Berechnung von Scope-3-Emissionen vereinfachen kann.

Schritt 5: Evaluieren Sie, ob Sie externe Hilfe benötigen
Überprüfen Sie Ihre interne Kapazität und Fähigkeiten. Wenn die Berechnung und Berichterstattung von Scope-3-Emissionen zu kompliziert oder ressourcenintensiv erscheint, sollten Sie in Erwägung ziehen, externe Fachleute oder Beratungsdienste einzuschalten.

Ein schneller Erfolg, den Sie in den nächsten 24 Stunden erzielen können, ist die Einführung eines internen Berichterstattungssystems für Emissionen. Dies kann als erster Schritt zur Transparenz und zum Monitoring Ihrer Scope-3-Emissionen dienen.

Frequently Asked Questions

1. Was sind Scope-3-Emissionen und wie werden sie nach ESRS E1 berechnet?

Scope-3-Emissionen beziehen sich auf die Treibhausgasemissionen, die außerhalb Ihrer direkten Kontrolle und Eigenverbrauch, aber noch in Ihrem Wertschöpfungskreis auftreten. Beipiele sind die Emissionen aus den Produktionen der Lieferanten oder den Emissionen durch das Verbrauch gut Ihrer Produkte durch Kunden. Nach ESRS E1 berechnen Sie diese, indem Sie die relevanten Informationen von Ihren Lieferanten sammeln und mithilfe von spezialisierten Software-Tools oder externen Beratern die Emissionen schätzen.

2. Welche Rolle spielt die Communication mit Lieferanten bei der Berechnung von Scope-3-Emissionen?

Die Kommunikation mit Lieferanten ist unerlässlich, um die benötigten Daten zu erhalten. Sie müssen Ihre Lieferanten auffordern, ihre Emissionen zu melden und dabei best Practices und die Anforderungen der CSRD Scope 3 zu befolgen. Dies ist entscheidend, um genaue und vertrauenswürdige Berechnungen durchzuführen.

3. Muss ich alle meiner Lieferketten für Scope-3-Emissionen berücksichtigen?

Ja, Sie müssen alle relevanten Lieferketten berücksichtigen, einschließlich indirekter Emissionen, die durch die Verwendung von Gütern und Dienstleistungen entstehen. Dies beinhaltet auch die Emissionen aus der Verwendung und Entsorgung Ihrer Produkte durch Kunden. Die genauen Anforderungen dafür sind in den ESRS E1-Leitlinien und der CSRD festgelegt.

4. Gibt es Sanktionen oder Konsequenzen, wenn ich meine Scope-3-Emissionen nicht korrekt berechne oder nicht offenlege?

Ja, es können Sanktionen geben, wenn Sie Ihre Scope-3-Emissionen nicht korrekt berechnen oder nicht offenlegen. Dies kann zu Reputationsschäden, Bußgeldern oder sogar Strafsanktionen durch die Finanzaufsichtsbehörden führen, wie BaFin. Es ist entscheidend, dass Sie die Anforderungen der ESRS E1 und der CSRD einhalten, um solche Risiken zu vermeiden.

5. Wie kann ich meine Scope-3-Emissionen reduzieren?

Um Ihre Scope-3-Emissionen zu reduzieren, sollten Sie Maßnahmen ergreifen, die darauf abzielen, die Energieeffizienz zu steigern, umweltfreundlichere Materialien einzusetzen und nachhaltigere Produktionsmethoden zu implementieren. Dazu gehört auch die Zusammenarbeit mit Ihren Lieferanten, um gemeinsam nachhaltigere Praktiken zu fördern.

Key Takeaways

  • Beginnen Sie mit einer internen Analyse Ihrer Lieferketten und Prozesse.
  • Nutzen Sie offizielle EU-/BaFin-Publikationen, um Ihre Kenntnisse über die Berechnung von Scope-3-Emissionen zu vertiefen.
  • Kommunizieren Sie mit Ihren Lieferanten und fordern Sie Informationen über ihre Emissionen an.
  • Erforschen Sie technologische Lösungen, die Ihnen helfen können, Ihre Emissionen zu berechnen und zu überwachen.
  • Bewerten Sie, ob Sie externe Hilfe benötigen, um Ihre Scope-3-Emissionen effizient zu berechnen und zu melden.

Als nächster Schritt können Sie die automatisierte Compliance-Plattform von Matproof in Betracht ziehen, um die Berechnung und Berichterstattung Ihrer Scope-3-Emissionen zu vereinfachen. Besuchen Sie https://matproof.com/contact für eine kostenlose Bewertung und um zu sehen, wie Matproof Ihnen bei der Erfüllung der Anforderungen der ESRS E1 und der CSRD helfen kann.

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