Doppelte Materialität
Ein Ansatz im Nachhaltigkeitsberichtswesen, der sowohl die finanzielle Bedeutung von Problemen für das Unternehmen als auch ihre gesellschaftliche Wirkung berücksichtigt.
Doppelte Materialität ist ein Rahmen, der im Nachhaltigkeitsberichtswesen verwendet wird, um Probleme anhand ihres Einflusses auf die finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens und ihrer Bedeutung für die Gesellschaft zu bewerten.
Dieser Ansatz stellt sicher, dass Unternehmen nicht nur auf finanzielle Aspekte achten, sondern auch die breiteren gesellschaftlichen Auswirkungen ihrer Betriebsführung berücksichtigen.
Doppelte Materialität gewinnt an Bedeutung als Schlüsselprinzip in Unternehmensstrategien für Nachhaltigkeit und Berichterstattungsstandards wie den Nachhaltigkeitsberichtsstandards der IFRS Foundation.
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