Vergleiche2026-02-1813 min Lesezeit

Die beste Compliance-Software für Finanzdienstleister 2026: 8 Tools im Vergleich

Die beste Compliance-Software für Finanzdienstleister 2026: 8 Tools im Vergleich

Einleitung

Im dritten Quartal des Jahres 2025 hat die BaFin ihre erste DORA-bezogene Stornierung ankündigt. Die Strafe: 450.000 EUR. Die Verletzung: Unzureichende Dokumentation der ICT Third-Party-Risiken. Hier sehen Sie, was das Unternehmen falsch gemacht hat. Diese Situation demonstriert die drängende Notwendigkeit einer robusten Compliance-Software in der Finanzbranche. In einer Branche, in der Verstöße gegen Vorschriften nicht nur millionenschwere Bußgelder nach sich ziehen können, sondern auch zu und operationaler Störungen führen, ist die Auswahl der richtigen Compliance-Tool für Finanzdienstleister von entscheidender Bedeutung. Dies betrifft nicht nur die Einhaltung von Vorschriften, sondern auch den Schutz des Rufs und die Glaubwürdigkeit gegenüber Kunden und Regulierungsbehörden. In diesem Beitrag werden wir 8 der besten Compliance-Tools analysieren, die für die Anforderungen der Finanzbranche im Jahr 2026 entwickelt wurden.

Das Kernproblem

Jenseits einer oberflächlichen Beschreibung der Compliance-Software in der Finanzbranche, die darauf abzielt, Verstöße gegen Vorschriften zu vermeiden, besteht das Kernproblem in den tatsächlichen Kosten, die mit einem Nicht-Einhalten der Vorschriften einhergehen. Bei einer Sanktionierung durch Regulierungsbehörden können Unternehmen nicht nur erhebliche Geldstrafen zahlen müssen, sondern auch ihre operative Effizienz und den Ruf beeinträchtigen. Ein Mangel an Compliance kann auch zu vertraglichen Verpflichtungen der Dritten und einer erhöhten Risikoexposition führen. Was viele Organisationen oft nicht erachten, ist die Tatsache, dass die Kosten der Compliance in der Regel weitaus geringer sind als die Konsequenzen eines Verstoßes.

Reale Kosten

Betrachten wir ein Beispiel: Eine Finanzdienstleister, die durch unzureichende Compliance-Maßnahmen gegen die Geldwäscherichtlinien verstößt, könnte Bußgelder bis zu 10 Millionen EUR oder 20 Prozent ihres jährlichen Gesamtumsatzes erhalten, abhängig von welcher Summe größer ist. Darüber hinaus müssen sie möglicherweise ihre gesamte Geschäftspraxis überdenken, um wieder den Anforderungen zu entsprechen. Dies kann Zeit, Ressourcen und Geld bedeuten, die besser in Innovation und Kundenservice investiert werden könnten.

Was Organisationen Falsch Machen

Viele Organisationen haben die Annahme, dass Compliance-Software nur eine Kostenposition ist und nicht die Investition in eine robustere und sicherere Geschäftspraxis darstellt. Sie übersehen, dass Compliance-Software dazu beiträgt, Risiken zu identifizieren und zu minimieren, Prozesse zu automatisieren und die Transparenz und Verantwortlichkeit der Organisation zu erhöhen.

Spezifische Regulierungsreferenzen

In Bezug auf spezifische regulatorische Referenzen ist es wichtig, die Vorschriften der Europäischen Aufsichtsbehörde für das Währungslaufsystem (European Central Bank, ECB) und andere nationale und europäische Regulierungsbehörden wie die BaFin und die Bundesnetzagentur (BNetzA) zu berücksichtigen. Artikel 28 Absatz 2 der Richtlinie zur Bankenaufsicht (CRD V) verlangt z.B., dass Banken eine angemessene Risikobewertung und -steuerung für alle von ihnen eingesetzten Drittanbieter haben. Ohne die entsprechende Compliance-Software ist dies oft schwer zu erreichen.

Warum Es Jetzt Dringend Ist

Die Compliance-Lage für Finanzdienstleister hat sich in jüngster Zeit aufgrund mehrerer Faktoren drastisch verändert.

Neue Regulierungsänderungen oder -aktionen

Neue Gesetze wie die Digital Operational Resilience Act (DORA) und die geplante Aufsichtsrichtlinie für informationsgesellschaftliche Systeme (NIS2) haben die Anforderungen an die Compliance und Risikobewertung erhöht. DORA zielt auf die Stärkung der Informationssicherheit und die Operational Resilience von Finanzdienstleistern ab, was die Notwendigkeit einer Compliance-Software, die speziell auf diese Herausforderungen zugeschnitten ist, unterstrichen.

Marktdruck (Kunden verlangen Zertifizierungen)

Kunden verlangen zunehmend nach Zertifizierungen wie SOC 2 und ISO 27001, um das Niveau der Compliance und Sicherheit ihres Lieferanten nachzuvollziehen. Dies drängt Finanzdienstleister, ihre Compliance-Praktiken aufzuwerten, um die Vertrauenswürdigkeit und Glaubwürdigkeit aufrechtzuerhalten.

Wettbewerbsvorteile der Nicht-Compliance

Unternehmen, die die Compliance nicht ernst nehmen, schlagen oft hinterher, wenn es um Innovation und Marktanteile geht. Sie verlieren potenzielle Geschäftschancen und können sich somit in einer wettbewerbsbedingten Disadvantage herausstellen.

Die Kluft zwischen dem, wo die meisten Organisationen sind und dem, wo sie sein sollten

Die Mehrheit der Finanzdienstleister hat es geschafft, die grundlegenden Compliance-Maßnahmen zu implementieren, aber die Umsetzung einer umfassenden Compliance-Software, die alle Aspekte der Geschäftspraxis abdeckt, ist noch nicht erreicht. Dies ist eine Kluft, die dringend geschlossen werden muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben und den Anforderungen der zunehmend strengeren Regulierungsrahmen gerecht zu werden.

Dies ist nur der Anfang unseres Ausblicks auf die besten Compliance-Tools für Finanzdienstleister im Jahr 2026. Im nächsten Teil werden wir spezifische Tools und Lösungen analysieren und vergleichen, um Ihnen zu helfen, die beste Option für Ihre Organisation zu identifizieren.

Die Lösungs-Frameworks

Um die Herausforderungen im Bereich Compliance effektiv lösen zu können, bietet ein schrittweises Vorgehen den bestmöglichen Ansatz. Im Folgenden werden wir Ihnen unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen praxisnahe Empfehlungen und spezifische Implementierungsdetails geben.

Schritt 1: Selbstbewertung und Identifizierung von Schwachstellen

Die erste und entscheidende Phase besteht darin, eine Selbstbewertung durchzuführen und die Schwachstellen in Ihrem Compliance-Management-Prozess zu identifizieren. Dies sollte anhand der relevanten Vorschriften und Anforderungen, wie zum Beispiel den Artikeln der DORA oder der NIS2, erfolgen. Im Wesentlichen bedeutet dies, Ihre aktuellen Compliance-Praktiken und Dokumente kritisch zu überprüfen und festzustellen, welche Bereiche einer Anpassung bedürfen.

Schritt 2: Entwicklung eines Compliance-Handbuchs

Ein Compliance-Handbuch ist ein zentrales Element eines jeden Compliance-Frameworks. Es sollte alle relevanten Richtlinien, Prozesse und Verfahren enthalten. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Handbücher regelmäßig aktualisieren und entsprechend den aktuellen gesetzlichen Anforderungen anpassen. Ein Beispiel für eine gute Praxis ist die ständige Aktualisierung und Überprüfung der internen Compliance-Richtlinien gemäß den Anforderungen der DORA Art. 28(2).

Schritt 3: Integration von Compliance in den Geschäftsprozess

Um ein hohes Maß an Compliance zu erreichen, muss Compliance in den Geschäftsprozess integriert werden. Dies bedeutet, dass Compliance nicht nur als getrennte Abteilung betrachtet werden sollte, sondern als integraler Bestandteil aller Geschäftstätigkeiten. Hierbei ist es entscheidend, von einer verantwortungsvollen Unternehmensführung aus zu gehen, die die Bedeutung von Compliance verinnerlicht und dies in die Unternehmensstrategie einbindet.

Schritt 4: Schulung und Sensibilisierung

Eine umfassende Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter ist ein wesentlicher Bestandteil eines effektiven Compliance-Managements. Mitarbeiter müssen verstehen, wie sie bei der Einhaltung der Compliance-Richtlinien und -gesetze mitwirken können. Schulungen sollten regelmäßig durchgeführt werden und auf die spezifischen Anforderungen und Risiken des Unternehmens abgestimmt sein.

Schritt 5: Überwachung und Auditierung

Die kontinuierliche Überwachung und Auditierung von Compliance ist entscheidend, um potenzielle Risiken rechtzeitig zu identifizieren und zu bekämpfen. Dies sollte sowohl intern durch das Compliance-Team als auch extern durch unabhängige durchgeführt werden. Ein gutes Beispiel für eine gute Praxis ist die Einhaltung der Prüfungen und Audits gemäß den Anforderungen der NIS2.

Was bedeutet "gut" im Vergleich zu "nur vorbeikommen"?

"Gut" bedeutet, dass Sie nicht nur die Mindestanforderungen erfüllen, sondern auch proaktiv sind und kontinuierlich Ihre Compliance-Praxis verbessern und anpassen. Dies umfasst auch die Einbindung von Technologie, um die Effizienz und Effektivität des Compliance-Managements zu steigern. "Nur vorbeikommen" beinhaltet hingegen nur das Tätigwerden, um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden, ohne sich weiter um die Verbesserung der Compliance-Praxis zu bemühen.

Häufige Fehler, die zu vermeiden sind

Es ist wichtig, auf häufige Fehler aufmerksam zu machen, die Organisationen in der Compliance-Praxis begehen und die dazu führen können, dass sie nicht die erforderlichen Standards erfüllen.

Fehler 1: Mangelnde Aktualisierung der Compliance-Richtlinien

Ein häufiges Problem ist, dass Compliance-Richtlinien nicht regelmäßig aktualisiert werden. Dies kann dazu führen, dass die Organisation nicht den aktuellen gesetzlichen Anforderungen entspricht. Um dies zu vermeiden, sollten Sie ein System zur kontinuierlichen Aktualisierung und Überprüfung der Compliance-Richtlinien implementieren.

Fehler 2: Unzureichende Schulung und Sensibilisierung

Ein weiterer häufiger Fehler ist die unzureichende Schulung und Sensibilisierung von Mitarbeitern. Dies kann dazu führen, dass die Mitarbeiter die Compliance-Richtlinien nicht einhalten oder nicht verstehen, wie sie bei der Compliance mitwirken können. Um dies zu vermeiden, sollten Sie eine umfassende Schulungs- und Sensibilisierungsstrategie entwickeln.

Fehler 3: Fehlende Integration von Compliance in den Geschäftsprozess

Ein weiterer häufiger Fehler ist die mangelnde Integration von Compliance in den Geschäftsprozess. Dies kann dazu führen, dass Compliance nur als getrennte Abteilung betrachtet wird und nicht als integraler Bestandteil aller Geschäftstätigkeiten. Um dies zu vermeiden, sollte Compliance in den Geschäftsprozess integriert werden und von einer verantwortungsvollen Unternehmensführung unterstützt werden.

Tools und Ansätze

Es gibt verschiedene Ansätze und Tools, die Sie für Ihre Compliance-Praxis einsetzen können. Wir werden Ihnen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Ansätze und Tools aufzeigen und Ihnen helfen, die beste Option für Ihre Organisation auszuwählen.

Manueller Ansatz:

Ein manueller Ansatz zur Compliance-Praxis hat einige Vorteile, wie zum Beispiel die Flexibilität und die Möglichkeit, die Compliance-Praxis auf die spezifischen Anforderungen der Organisation anzupassen. Allerdings hat dieser Ansatz auch einige Nachteile, wie zum Beispiel die zeitaufwändige und fehleranfällige Natur des manuellen Vorgehens. Außerdem kann es schwierig sein, die Compliance-Praxis aufrechtzuerhalten, wenn sie komplex und umfangreich ist. Dieser Ansatz ist in Fällen sinnvoll, in denen die Compliance-Praxis einfach und begrenzt ist.

Tabellenkalkulations-/GRC-Lösungen:

Die Verwendung von Tabellenkalkulations- oder GRC-Lösungen hat den Vorteil, dass sie die Compliance-Praxis automatisieren und dabei die Effizienz und Effektivität erhöhen können. Allerdings haben diese Lösungen auch ihre Grenzen. Sie können beispielsweise nicht alle Aspekte der Compliance-Praxis abdecken und sind möglicherweise nicht in der Lage, die Compliance-Praxis aufrechtzuerhalten, wenn sie komplex und umfangreich ist. Außerdem kann es schwierig sein, die Lösungen an die sich ändernden gesetzlichen Anforderungen anzupassen.

Automatische Compliance-Plattformen:

Automatische Compliance-Plattformen wie Matproof bieten viele Vorteile, wie zum Beispiel die Automatisierung der Compliance-Praxis, die Reduzierung der Fehlerquellen und die Verbesserung der Effizienz und Effektivität. Diese Plattformen sind in der Lage, alle Aspekte der Compliance-Praxis abzudecken und sich an die sich ändernden gesetzlichen Anforderungen anzupassen. Sie bieten auch die Möglichkeit, die Compliance-Praxis aufrechtzuerhalten, wenn sie komplex und umfangreich ist. Allerdings sollten Sie bei der Auswahl einer automatisierten Compliance-Plattform darauf achten, dass sie speziell für den Finanzsektor konzipiert ist und alle relevanten Compliance-Standards und -vorschriften unterstützt.

Wo hilft Automation und wo nicht?

Automation hilft in vielen Bereichen der Compliance-Praxis, wie zum Beispiel bei der Erstellung von Compliance-Richtlinien, der Sammlung von Belegen oder der Überwachung und Auditierung. Allerdings kann die Automation in manchen Fällen nicht helfen, wie zum Beispiel bei der Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern oder bei der Integration von Compliance in den Geschäftsprozess. In diesen Fällen ist es wichtig, neben der Automation auch andere Ansätze und Tools einzusetzen, um die Compliance-Praxis zu verbessern.

Getting Started: Ihre nächsten Schritte

Konkretischer 5-Schritt-aktionsplan, den Sie in dieser Woche ausführen können

  1. Bestimmung der Compliance-Risiken: Bewerten Sie Ihre aktuellen Compliance-Risiken mit Hilfe von Risikoanalysetools. Berücksichtigen Sie dabei die spezifischen Gesetze und Vorschriften für den Finanzsektor, einschließlich DORA, GDPR, NIS2 und die BaFin-Anforderungen.
  2. Auswahl der Compliance-Software: Wählen Sie eine Compliance-Software aus, die speziell für den Finanzsektor konzipiert wurde und Ihre spezifischen Anforderungen erfüllt. Stellen Sie sicher, dass die von Ihnen gewählte Software in der Lage ist, alle relevanten Gesetze und Vorschriften zu berücksichtigen und Ihnen dabei hilft, Ihre Compliance-Risiken zu managen.
  3. Integration in bestehende Systeme: Integrieren Sie Ihre ausgewählte Compliance-Software in Ihre bestehenden IT-Systeme und Prozesse. Dies sollte sich auf Ihre Effizienz und Effektivität auswirken und Ihnen helfen, Compliance-Risiken besser zu identifizieren und zu verwalten.
  4. Schulung der Mitarbeiter: Schulen Sie Ihre Mitarbeiter in der Verwendung der Compliance-Software, damit sie effektiv eingesetzt werden kann. Dies kann dazu beitragen, die Compliance-Risiken zu minimieren und den Umgang mit potenziellen Compliance-Problemen zu verbessern.
  5. Implementierung einer kontinuierlichen Compliance-Überwachung: Legen Sie einen Prozess für die kontinuierliche Überwachung Ihrer Compliance ein. Dies kann dazu beitragen, Compliance-Risiken frühzeitig zu identifizieren und Maßnahmen zur Minimierung dieser Risiken zu ergreifen.

Ressourcenempfehlungen

  • Offizielle EU- und BaFin-Publikationen zur Compliance und zur Finanzaufsicht.
  • Die BaFin-Richtlinien zur Informationssicherheit und zur IT-Risikomanagement-Framework.
  • Die EU-Verordnung NIS2 und deren Auswirkungen auf den Finanzsektor.

Wann sollten Sie externe Hilfe in Betracht ziehen?

Überlegen Sie externer Hilfe, wenn Ihre Organisation nicht über die notwendigen Ressourcen oder Expertise verfügt, um die Compliance-Risiken effektiv zu identifizieren und zu verwalten. Dies kann insbesondere dann der Fall sein, wenn Sie mit komplexen Gesetzen und Vorschriften konfrontiert sind oder wenn Sie Unterstützung bei der Integration und Implementierung von Compliance-Software benötigen.

Schneller Erfolg, den Sie in den nächsten 24 Stunden erzielen können

Ein schneller Erfolg, den Sie in den nächsten 24 Stunden erzielen können, besteht darin, ein Treffen mit Ihrem Compliance-Team zu organisieren, um die bestehenden Compliance-Risiken zu identifizieren und mögliche Lösungen zu diskutieren. Dies kann dazu beitragen, das Bewusstsein für Compliance-Themen in Ihrer Organisation zu schärfen und die gemeinsame Verantwortung für Compliance-Maßnahmen zu festigen.

Frequently Asked Questions

Wie kann ich sicherstellen, dass meine ausgewählte Compliance-Software die Anforderungen meiner Organisation erfüllt?

Sie sollten Ihre Compliance-Software anhand verschiedener Kriterien bewerten, wie z.B. die Fähigkeit, alle relevanten Gesetze und Vorschriften zu berücksichtigen, die Integration in Ihre bestehenden Systeme und Prozesse, die Benutzerfreundlichkeit und die Unterstützung bei der Identifizierung und Verwaltung von Compliance-Risiken. Stellen Sie sicher, dass die von Ihnen gewählte Software auch in der Lage ist, Ihre spezifischen Anforderungen im Hinblick auf Datenschutz und Informationssicherheit zu erfüllen.

Welche Rolle spielt die Datenresidenz bei der Auswahl der Compliance-Software?

Die Datenresidenz ist ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl von Compliance-Software, insbesondere im Hinblick auf die EU-Datenschutzvorschriften wie die GDPR. Es ist wichtig, dass Ihre Compliance-Software den Datenschutzbestimmungen des EU-Rechts gerecht wird und die Daten in der EU gespeichert werden, um potenzielle Compliance-Risiken zu minimieren.

Wie kann ich die Effektivität meiner Compliance-Maßnahmen messen?

Die Effektivität Ihrer Compliance-Maßnahmen kann durch verschiedene Methoden gemessen werden, wie z.B. durch regelmäßige Audits, Compliance-Überprüfungen und die Analyse von Compliance-Daten und -Berichtswesen. Es ist wichtig, kontinuierlich Feedback aus diesen Quellen zu sammeln und die Ergebnisse zur Verbesserung Ihrer Compliance-Maßnahmen zu nutzen.

Welche Auswirkungen hat die DORA auf die Compliance der Finanzdienstleister?

Die DORA hat auf die Compliance der Finanzdienstleister, indem sie neue Anforderungen für den Bereich der Informationstechnologie und den IT-Risikomanagement-Framework schafft. Die Finanzdienstleister müssen sicherstellen, dass ihre Compliance-Maßnahmen den Anforderungen der DORA entsprechen und dass sie die entsprechenden technischen und organisatorischen Maßnahmen ergreifen, um die Anforderungen der DORA zu erfüllen.

Wie kann ich sicherstellen, dass meine Mitarbeiter die Compliance-Software effizient nutzen?

Es ist wichtig, dass Ihre Mitarbeiter geschult werden, um die Compliance-Software effizient zu nutzen. Dies kann durch Schulungen, Workshops und das Bereitstellen von Benutzermanuellen und -anleitungen erreicht werden. Es ist auch wichtig, die Softwarebenutzerfreundlichkeit zu gewährleisten und die Benutzer bei Fragen und Problemen zu unterstützen.

Key Takeaways

  • Die Compliance-Software ist ein entscheidender Bestandteil der Compliance-Strategie für Finanzdienstleister und kann dazu beitragen, Compliance-Risiken zu identifizieren und zu verwalten.
  • Die Auswahl der richtigen Compliance-Software sollte anhand verschiedener Kriterien vorgenommen werden, wie z.B. der Fähigkeit, alle relevanten Gesetze und Vorschriften zu berücksichtigen, der Integration in bestehende Systeme und Prozesse, der Benutzerfreundlichkeit und der Unterstützung bei der Identifizierung und Verwaltung von Compliance-Risiken.
  • Die Datenresidenz ist ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl von Compliance-Software, insbesondere im Hinblick auf die EU-Datenschutzvorschriften.
  • Die Effektivität Ihrer Compliance-Maßnahmen kann durch verschiedene Methoden gemessen werden, wie z.B. durch regelmäßige Audits, Compliance-Überprüfungen und die Analyse von Compliance-Daten und -Berichtswesen.
  • Die DORA hat auf die Compliance der Finanzdienstleister, indem sie neue Anforderungen für den Bereich der Informationstechnologie und den IT-Risikomanagement-Framework schafft.

Um Ihre Compliance-Maßnahmen zu verbessern und die Identifizierung und Verwaltung von Compliance-Risiken zu erleichtern, kann Matproof Ihnen dabei helfen. Matproof ist eine Compliance-Automationsplattform, die speziell für den Finanzsektor konzipiert wurde und Ihnen dabei helfen kann, Ihre Compliance-Risiken zu identifizieren und zu verwalten. Weitere Informationen finden Sie unter https://matproof.com/contact und fordern Sie eine kostenlose Bewertung an.

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