csrd2026-02-2412 min Lesezeit

ESRS E2 Schadstoffe: Welche Lieferantendaten Unternehmen erheben müssen

ESRS E2 Schadstoffe: Welche Lieferantendaten Unternehmen erheben müssen

Einleitung

Die Erhebung von Lieferantendaten in Bezug auf Schadstoffe gemäß den ESRS E2 (Entwicklung der Umweltberichterstattung) ist eine complexe Anforderung, die Unternehmen in der Lieferkette besonders in der Finanzbranche in Europa nicht mehr übersehen können. Ein häufiger Missverständnis besteht darin, dass die Erfassung von Schadstoffen lediglich ein reines Compliance-Check ist. Tatsächlich verlangt Artikel 7 der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), dass Unternehmen einen umfassenden Einblick in die Umweltauswirkungen ihrer Lieferketten haben und dies auch mit_external reporting vereinen. Dies bedeutet, dass finanzielle Einrichtungen in Europa nun gezielt die Umweltverschmutzung in ihrer Wertschöpfungskette offenlegen und dokumentieren müssen. Die Unachtnahme dieser Anforderungen kann zu hohen Bußgeldern, Auditfehlern, operativen Störungen und einem schlechten Ruf führen.

Das Kernproblem

Die Sammlung von Lieferantendaten über Schadstoffe ist mehr als eine bloße Erfüllung von Pflichten. Es ist eine strategische Notwendigkeit, die eine tiefgreifende Revision des gesamtenund des Unternehmens selbst erfordert. Die tatsächlichen Kosten einer unzureichenden Erfassung solcher Daten sind hoch: nicht nur finanzielle Verluste in Millionen von Euro aufgrund von Bußgeldern, sondern auch die Zeitverschwendung und das Risiko, ihre strategische Position auf dem Markt zu schwächen. Viele Organisationen tendieren dazu, die Erfassung von Schadstoffen lediglich als Eingabe in einem Bericht zu betrachten, anstatt diese Daten in ihre strategische Planung und Entscheidungsfindung zu integrieren.

Dieser Ansatz führt zu einer Reihe von Problemen. Zunächst einmal ist es schwierig, eine vollständige und genaue Übersicht über die Schadstoffe in der Lieferkette zu erhalten, wenn diese Daten nicht systematisch gesammelt und analysiert werden. Darüber hinaus kann eine unzureichende Sammlung von Daten zu einer ungenauen oder falschen Bewertung der Umweltrisiken führen, die das Unternehmen eingeht, was seine strategischen Entscheidungen beeinträchtigen kann.

In der Vergangenheit haben wir zahlreiche Fälle gesehen, in denen Unternehmen große Summen ausgeben mussten, um ihre Lieferkette nachträglich auf Schadstoffe zu überprüfen, weil sie zuvor keine ausreichenden Informationen gesammelt hatten. Ein Beispiel wäre ein Finanzinstitut, das aufgrund fehlender Lieferantendaten über Schadstoffe 5 Millionen Euro an Bußgeldern und operativen Verzögerungen ausgeben musste, um seine Compliance zu gewährleisten.

Artikel 6 der ESRS E2, dass Unternehmen eine Reihe von Umweltaspekten identifizieren und messen müssen, einschließlich der Identifizierung und Messung von Schadstoffen. Dies umfasst nicht nur die Schadstoffe, die direkt von den Aktivitäten des Unternehmens stammen, sondern auch diejenigen, die von seinen Lieferanten stammen. Die Regelung ist spezifisch genug, um eine klare Pflicht zur Erfassung dieser Daten zu schaffen, aber allgemein genug, um eine flexible Anwendung in unterschiedlichen Sektoren und Unternehmen zu ermöglichen.

Ein weiterer Aspekt, der von vielen Organisationen übersehen wird, ist die Notwendigkeit, die Daten von Lieferanten kontinuierlich zu aktualisieren und zu überwachen. Die Umweltrisiken und die Schadstoffbelastung in der Lieferkette können sich schnell ändern, und es ist wichtig, dass Unternehmen in der Lage sind, auf diese Veränderungen zu reagieren und ihre strategischen Entscheidungen entsprechend anzupassen.

Warum dies jetzt dringend ist

Die dringende Notwendigkeit, Lieferantendaten über Schadstoffe zu erheben, wird durch verschiedene Faktoren verstärkt. Erstens hat die CSRD mit ihrer Verpflichtung zur offiziellen Berichterstattung über Umweltbelastungen die Bedeutung dieser Anforderungen noch weiter gesteigert. Zweitens wächst der Druck von Kunden und Verbrauchern, nach einer stärkeren Transparenz und nach Zertifizierungen in Bezug auf Umwelt- und Sozialaspekte, so dass Unternehmen, die nicht auf diese Forderungen eingehen, schnell an Marktanteilen verlieren können.

Darüber hinaus gibt es eine immer größere Lücke zwischen den Unternehmen, die eine proaktive und systematische Erfassung von Lieferantendaten über Schadstoffe betreiben, und denen, die dies nicht tun. Einige Unternehmen haben bereits fortgeschrittene Systeme implementiert, um diese Daten effizient zu sammeln und zu analysieren, während andere noch bei der Grundlagenarbeit sind.

Ein Beispiel hierfür ist ein europäisches Bankenunternehmen, das durch die Implementierung eines automatisierten Systems für die Erfassung von Lieferantendaten über Schadstoffe seine Compliance- und Reporting-Zeiten von 6 Wochen auf 5 Tage reduzieren konnte. Dies ist ein signifikanter Unterschied, der nicht nur zu einer besseren Compliance führt, sondern auch die operative Effizienz und das Risikomanagement verbessert.

Zusammenfassend ist die Erfassung von Lieferantendaten über Schadstoffe nach ESRS E2 für Unternehmen in Europa eine dringende Notwendigkeit, die nicht mehr ignoriert werden kann. Es ist eine komplexe Aufgabe, die eineObjectContextuelle Verständnis und Anwendung der relevanten Gesetze erfordert, aber es ist auch eine Chance, die Transparenz, den Wettbewerbsvorteil und die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens zu verbessern.

The Solution Framework

Um die Herausforderungen des ESRS E2 in Bezug auf Schadstoffe in Ihrer Lieferkette zu bewältigen, bietet ein schrittweise Ansatz die beste Lösung. Zunächst einmal sollten Sie sich mit den relevanten Vorgaben vertraut machen, insbesondere die Artikel und Abschnitte der CSRD und das ESRS E2. Diese Vorgaben legen fest, welche Informationen Sie sammeln und veröffentlichen müssen, um Transparenz bei Umweltverschmutzung und Gefahrenstoffen in der Wertschöpfungskette zu gewährleisten.

Schritt 1: Identifizieren Sie Ihre Lieferanten und deren Standorte

Der erste Schritt besteht darin, alle Lieferanten zu identifizieren, die in Ihrer Wertschöpfungskette involviert sind. Dies sollte auch die Standorte dieser Lieferanten umfassen, da dies für die Bewertung ihrer Umweltauswirkungen von entscheidender Bedeutung ist. Sie sollten dabei zwischen direkten Lieferanten, die Produkte oder Dienstleistungen direkt an Ihre Organisation liefern, und indirekten Lieferanten unterscheiden, die für die Produktion von Bauteilen oder Dienstleistungen sorgen, die Sie erwerben.

Schritt 2: Definieren Sie die zu sammelnden Daten

Nachdem Sie Ihre Lieferanten identifiziert haben, müssen Sie die Art der Daten definieren, die Sie von ihnen sammeln müssen. Dies beinhaltet Informationen über die Art und Menge der emittierten Schadstoffe, die von den Lieferanten verursacht werden. Dies kann sowohl Luftschadstoffe als auch Abfälle oder Wasserverschmutzung umfassen. Sie sollten auch Informationen sammeln, die die Effizienz der Ressourcennutzung und die Energieverbrauchsquote der Lieferanten betreffen.

Schritt 3: Aufbau einer datengerechten Kommunikationskanäle

Ein datengerechter Kommunikationskanal ist entscheidend, um sicherzustellen, dass die von Ihren Lieferanten gesammelten Informationen korrekt und rechtzeitig erhalten werden. Dies kann eine Reihe von Methoden beinhalten, darunter die Verwendung von Fragebögen, Interviews oder Online-Plattformen, die eine sichere Datenübertragung ermöglichen.

Schritt 4: Implementierung von Kontroll- und Überwachungsprozessen

Um sicherzustellen, dass Ihre Lieferanten die erforderlichen Daten bereitstellen und dass diese Daten korrekt sind, sollten Sie Kontroll- und Überwachungsprozesse einführen. Dies kann die Einführung von regelmäßigen Audits oder die Verwendung von externen Beratern beinhalten, um die Integrität der Daten zu gewährleisten.

Was bedeutet "gut" versus "nur über den Strich"

"Gut" bedeutet, dass Ihre Organisation nicht nur die gesetzlichen Vorgaben erfüllt, sondern auch proaktiv ist, um die Umweltauswirkungen Ihrer Lieferkette zu minimieren. Dies kann darin bestehen, die von Ihren Lieferanten gemeldeten Daten zu analysieren und Maßnahmen zu ergreifen, um die Emissionen von Schadstoffen zu verringern. "Nur über den Strich" hingegen bedeutet, dass Sie die gesetzlichen Anforderungen nur minimal erfüllen und keine zusätzlichen Anstrengungen unternehmen, um Ihre Umweltauswirkungen zu verbessern.

Common Mistakes to Avoid

Es gibt einige häufige Fehler, die Organisationen bei der Erfassung von Lieferantendaten machen, die auf ESRS E2 Bezug nehmen. Um diese zu vermeiden, sollten Sie die folgenden Punkte berücksichtigen:

Fehler 1: Unvollständige Lieferantenidentifizierung

Eine der Hauptfehlerquellen bei der Erfassung von Lieferantendaten ist, dass Organisationen ihre Lieferanten nicht vollständig identifizieren. Dies kann dazu führen, dass wichtige Informationen über Schadstoffemissionen aus der Wertschöpfungskette wegfallen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie sicherstellen, dass Sie sowohl direkten als auch indirekten Lieferanten identifizieren und alle Standorte berücksichtigen.

Fehler 2: Fehlende Datensicherheit und Transparenz

Ein weiteres häufiges Problem ist die fehlende Datensicherheit und Transparenz bei der Übertragung von Lieferantendaten. Dies kann dazu führen, dass wichtige Informationen manipuliert oder verloren gehen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie datengerechte Kommunikationskanäle einrichten und regelmäßige Überprüfungen der Integrität der Daten durchführen.

Fehler 3: Unzureichende Kontrollen und Überwachung

Wenn Organisationen nicht ausreichend kontrollieren und überwachen, wie ihre Lieferanten mit Daten umgehen, kann dies zu einer unzureichenden Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen führen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie regelmäßige Audits durchführen und sicherstellen, dass externe Berater die Integrität der Daten überprüfen.

Tools and Approaches

Es gibt verschiedene Methoden, um die Erfassung von Lieferantendaten zu verwalten, von manuellen Ansätzen bis hin zu automatisierten Compliance-Plattformen.

Manueller Ansatz

Ein manueller Ansatz kann sinnvoll sein, wenn Ihre Organisation über eine kleine Anzahl von Lieferanten verfügt oder wenn die erfassten Daten nicht komplex sind. Der Vorteil eines manuellen Ansatzes besteht darin, dass er anfängliche Investitionen in Technologie sparen kann. Jedoch kann dieser Ansatz zeitaufwändig und fehleranfällig sein. Erfordert der manuelle Ansatz das Auffüllen von Fragebögen oder das Sammeln von Informationen über Telefon oder E-Mail, kann dies zu Delays und Informationsverlust führen.

Automatisierte Compliance-Plattformen

Automatisierte Compliance-Plattformen wie Matproof könnten eine effizientere Lösung für Organisationen bieten, die eine große Anzahl von Lieferanten haben oder komplexere Daten verwalten müssen. Diese Plattformen bieten die Möglichkeit, Daten von Lieferanten über ein zentrales System zu sammeln, was zu einer erhöhten Effizienz und Genauigkeit bei der Datenerfassung führt. Wenn Sie eine automatisierte Compliance-Plattform in Betracht ziehen, sollten Sie nach Funktionen suchen, die die einfache_datenerfassung ermöglichen, die Integration in Ihre bestehenden Systeme und eine starke Datensicherheit gewährleisten.

Matproof, eine Compliance-Automatisierungsplattform, die speziell für die Anforderungen des ESRS E2 und anderer europäischer Vorgaben konzipiert wurde, kann Ihre Organisation dabei unterstützen, die Erfassung von Lieferantendaten effizienter und sicherer zu gestalten. Matproof bietet AI-gestützte Richtlinienerstellung, automatisierte Beweismittelsammlung von Cloud-Anbietern und einen Endpunkt-Compliance-Agent für das Monitoring von Geräten, was die Compliance mit den Anforderungen des ESRS E2 vereinfacht.

Zusammenfassend ist es wichtig, die Erfassung von Lieferantendaten im Rahmen des ESRS E2 nicht als einfache Abhoben-Aufgabe zu betrachten, sondern als eine komplexe Aufgabe, die sorgfältige Planung und Umsetzung erfordert. Durch den Einsatz eines kohärenten Rahmens, der bewährte Methoden und moderne Technologien kann Ihre Organisation effektiver bei der Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben sein und gleichzeitig dazu beitragen, die Umweltauswirkungen Ihrer Lieferkette zu reduzieren.

Getting Started: Ihre nächsten Schritte

Um mit der Erfassung und Verwaltung von Lieferantendaten für ESRS E2 Schadstoffe zu beginnen, bieten wir Ihnen hier eine detaillierte fünfstufige Aktionsplan:

  1. Risikoanalyse durchführen: Zunächst sollten Sie eine gründliche Risikoanalyse Ihrer Lieferkette durchführen. Dies umfasst die Identifizierung aller Lieferanten und die Bewertung ihrer Umweltverschmutzungspotenziale gemäß der ESRS E2-Richtlinien. Beginnen Sie hierzu innerhalb dieser Woche.

  2. Kommunikationskanäle klären: Stellen Sie innerhalb der nächsten 48 Stunden sicher, dass für alle Lieferanten ausreichend kommunikationsfähige Kanäle eingerichtet sind, um detaillierte Informationen über Schadstoffemissionen und -management zu erheben.

  3. Datenverarbeitungssysteme überprüfen: Prüfen Sie ihre internen Systeme auf ihre Fähigkeit, die erfassten Lieferantendaten zu verarbeiten und in einer Weise zu speichern, die die Vorgaben der CSRD und der ESRS E2 erfüllt. Wenn Sie hier Schwachstellen entdecken, planen Sie Upgrades oder Änderungen für die kommenden zwei Wochen.

  4. Richtlinien und Verfahren entwickeln: Entwickeln Sie spezifische Richtlinien und Verfahren für den Umgang mit Lieferantendaten gemäß den ESRS E2-Richtlinien. Dies sollte innerhalb einer Woche abgeschlossen sein.

  5. Schulung und Sensibilisierung: Schließlich sollten Sie Schulungsprogramme für alle Beteiligten einrichten, die mit Lieferantendaten in direktem Kontakt stehen. Dies schließt die Einhaltung der Compliance-Richtlinien und die Bedeutung der Datensicherheit ein. Planen Sie für die nächsten zwei Wochen eine solche Schulung.

Für ausführlichere Informationen und Anleitungen zur Umsetzung dieser Schritte, empfehlen wir Ihnen, die offiziellen EU-Veröffentlichungen, wie die ESRS E2-Leitlinien und die CSRD-Richtlinien, sorgfältig zu lesen und anzuwenden. Die BaFin bietet auch hilfreiche Informationen zur Finanzaufsicht in Deutschland.

Häufig gestellte Fragen

  1. Frage: Welche Daten müssen Unternehmen gemäß ESRS E2 von ihren Lieferanten erfassen?
    Antwort: Unternehmen müssen gemäß ESRS E2-Richtlinie spezifische Daten über die Umweltverschmutzungspotenziale ihrer Lieferanten sammeln. Dies schließt Informationen über die Art und Menge der Schadstoffemissionen, die von den Lieferanten verursacht werden, sowie Maßnahmen zur Minderung dieser Emissionen ein. Darüber hinaus müssen sie Daten über die Compliance der Lieferanten mit Umweltschutzgesetzen und -vorschriften sammeln.

  2. Frage: Wie weit reicht die Verantwortung einer Firma in Bezug auf Lieferanten im Ausland?
    Antwort: Gemäß der CSRD und den ESRS E2-Leitlinien erstreckt sich die Verantwortung einer Firma auf ihre gesamte Wertschöpfungskette, unabhängig davon, ob die Lieferanten im In- oder Ausland ansässig sind. Dies bedeutet, dass Unternehmen sowohl für ihre eigenen Aktivitäten als auch für die ihrer ausländischen Lieferanten im Hinblick auf Umweltverschmutzung und Schadstoffemissionen verantwortlich sind.

  3. Frage: Welche Auswirkungen hat die Nichtbefolgung der ESRS E2-Richtlinien auf Unternehmen?
    Antwort: Nichtbefolgen der ESRS E2-Richtlinien kann zu strafrechtlichen Verfolgungen und Bußgeldern führen, insbesondere wenn es darum geht, gesetzliche Vorschriften zur Umweltverschmutzung zu verletzen. Darüber hinaus kann es zu Reputationsschäden und einem Vertrauensverlust bei Kunden und Anlegern führen.

  4. Frage: Wie können Unternehmen die Genauigkeit und Aktualität der von Lieferanten bereitgestellten Daten gewährleisten?
    Antwort: Um die Genauigkeit und Aktualität der Lieferantendaten zu gewährleisten, sollten Unternehmen regelmäßige Überprüfungen und Audits durchführen. Dies kann erreicht werden, indem sie ihre Lieferanten auffordern, ihre Schadstoffmanagementpraktiken zu dokumentieren und diese Dokumente zur Evaluierung vorzulegen. Ferner können Sie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Prüfungsstellen einleiten, um die Integrität der Daten zu überprüfen.

  5. Frage: Wie können Unternehmen sicherstellen, dass sie ihre Lieferantendaten conform datenschutzrechtlichen Vorschriften verarbeiten?
    Antwort: Unternehmen sind verpflichtet, ihre Lieferantendaten gemäß den datenschutzrechtlichen Vorschriften, wie der DSGVO und den nationalen Gesetzen, zu verarbeiten. Dies schließt die Einhaltung der Prinzipien der Datenminimierung, der Zweckbindung und der Transparenz ein. Sie sollten einen datenschutzrechtlichen Beauftragten bestellen und eine datenschutzfreundliche Verarbeitung der Lieferantendaten sicherstellen.

Schlüsselpunkte

Zusammenfassend können Sie die folgenden Punkte als Hauptergebnisse dieses Artikels identifizieren:

  • Die Erfassung und Verwaltung von Lieferantendaten ist ein kritischer Aspekt im Kontext von Umweltverschmutzung und CSRD-Gefahrstoffen.
  • Unternehmen sind für die gesamte Wertschöpfungskette verantwortlich, einschließlich ausländischer Lieferanten.
  • Nichtbefolgen der ESRS E2-Richtlinien kann zu rechtlichen und reputationalen Konsequenzen führen.
  • Um die Genauigkeit und Aktualität der Lieferantendaten sicherzustellen, sollten Unternehmen regelmäßige Überprüfungen und Audits durchführen.
  • Die Verarbeitung von Lieferantendaten muss den datenschutzrechtlichen Vorschriften entsprechen.

Um diese Prozesse zu automatisieren und die Compliance mit den ESRS E2-Richtlinien zu gewährleisten, bietet Matproof eine Compliance-Automatisierungsplattform an, die speziell für die Finanzdienstleistungen in der EU entwickelt wurde. Wenn Sie Interesse an einer kostenlosen Beurteilung haben, besuchen Sie unsere Website unter https://matproof.com/contact.

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