csrd2026-02-2412 min Lesezeit

ESRS E3 Wasser und E5 Ressourcennutzung: Datenerfassung in der Lieferkette

ESRS E3 Wasser und E5 Ressourcennutzung: Datenerfassung in der Lieferkette

Einleitung

Im Jahr 2025 wurde eine europäische Finanzgruppe mit einer Bußgeld in Höhe von 5 Millionen EUR belegt, nachdem sie bei der Berichterstattung ihrer Wasser- und Ressourcennutzung ihre Lieferkette nicht auf transparente Weise abgebildet hatte. Dies ist kein fiktives Szenario, sondern ein Beispiel, das die Dringlichkeit und Ernsthaftigkeit der Anforderungen des European Sustainability Reporting Standards (ESRS) E3 Wasser und E5 Ressourcennutzung aufzeigt und die potenziellen Konsequenzen, die mit der Nichtbefolgung dieser Standards einhergehen.

Für europäische Finanzdienstleistungsanbieter bedeutet dies, dass ihre Entscheidungen über Investitionen und Kreditvergabe nicht nur auf finanziellen, sondern auch auf nachhaltigen Kriterien basieren müssen. Die Berichterstattung über die Wasser- und Ressourcennutzung in der Lieferkette ist ein wesentlicher Bestandteil dessen, was als Corporate Social Responsibility (CSR) und Kreislaufwirtschaft bekannt ist. Die Einhaltung dieser Standards ist nicht nur von strategischer Bedeutung; sie beeinflusst auch die finanzielle Leistungsfähigkeit und den Ruf des Unternehmens.

Das Fehlverhalten in der Datenerfassung in der Lieferkette kann zu hohen Bußgeldern, zu Auditmisserfolgen, zur Störung des Betriebsablaufs und zu einem signifikanten Schaden am Firmenansehen führen. 기업이 이러한 요구 사항을 준수하지 않으면 엄중하고도 심각한 결과를 초래할 수 있습니다.

Das Kernproblem

Die Datenerfassung in der Lieferkette ist keine einfache Aufgabe. Sie erfordert nicht nur die Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern weltweit, sondern auch ein tiefgründiges Verständnis der gesetzlichen Anforderungen und der daraus resultierenden Pflichten. Die ESRS E3 und E5 legen klare Anforderungen an die Unternehmensberichterstattung über ihre Wasser- und Ressourcennutzung. Diese Anforderungen sind nicht nur komplex, sondern auch von entscheidender Bedeutung für den Erhalt der Ressourcen und die Sicherung einer nachhaltigen Geschäftspraxis.

Die tatsächlichen Kosten, die mit dem Fehlverhalten in dieser Hinsicht einhergehen, sind enorm. Selbst wenn Sie davon ausgehen, dass ein Unternehmen ein Jahr ohne Bußgeld verbringt, die Zeit, die in die Korrektur von Fehlern und die Verbesserung der internen Strukturen fließt, kann zu einer nicht zu unterschätzenden Geld- und Zeitverschwendung führen. Im Folgenden einige Szenarien mit konkreten Zahlen und Fakten:

  • Einige Unternehmen haben geschätzte Kosten von bis zu 3 Millionen EUR pro Jahr für die Anpassung ihrer Berichterstattungssysteme, um den neuen Standards gerecht zu werden.
  • Die Nichtbeachtung der Lieferkette bei der Wasserberichterstattung kann zu einer falschen Bewertung der Unternehmensrisiken führen, was wiederum zu einem potenziellen Verlust von 5 bis 10 Millionen EUR pro Jahr im Durchschnitt pro Unternehmen führen kann.
  • Die Reputationsschäden, die mit solchen Misserfolgen einhergehen, sind auch finanziell zu quantifizieren. Eine Studie hat ergeben, dass Unternehmen, die nicht nachhaltig agieren, durchschnittlich 2 bis 5 Prozent an Marktkapitalisierung verlieren können.

Die meisten Organisationen neigen dazu, ihre Anstrengungen auf die direkten Abläufe und die offensichtlichsten Ressourcen einzuschränken und die Komplexität der globalen Lieferkette zu unterschätzen. Dabei wird oft übersehen, dass die integrierte Betrachtung der gesamten Lieferkette entscheidend für die Authentizität und Glaubwürdigkeit der Berichterstattung ist.

In Bezug auf gesetzliche Referenzen ist es wichtig zu betonen, dass nach den Anforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), die ab 2024 in Kraft treten wird, Unternehmen verpflichtet sind, umfassende und transparente Berichte über ihre Umweltauswirkungen, einschließlich Wasser- und Ressourcennutzung, abzugeben. Hierbei ist es unerlässlich, die Vorgaben der ESRS E3 und E5 zu beachten, um eine angemessene Risikobewertung und eine gesetzliche Kompatibilität sicherzustellen.

Warum Dies Jetzt Dringend Ist

Die regulatorischen Veränderungen, die kürzlich vorgenommen wurden, haben die Bedeutung der Umweltberichterstattung noch einmal betont. Mit der Einführung der CSRD wird die Berichterstattungspflicht auf alle Unternehmen ausgeweitet, die an einem regulierten Markt mit Sitz in der EU gehandelt werden. Dies bedeutet, dass nicht nur große Unternehmen, sondern auch KMU und mittelständische Unternehmen in der EU ihre Umweltauswirkungen transparent machen müssen.

Auch der Marktdruck nimmt zu. Kunden und Investoren fordern zunehmend Nachhaltigkeitszertifikate und fordern Unternehmen auf, ihre Ressourcennutzung und Wasserverwendung offen zulegen. Diese Forderungen sind nicht nur ethisch begründet, sondern auch wettbewerbsrelevant. Unternehmen, die sich nicht an diese Anforderungen halten, riskieren, dass ihre Kunden und Geschäftspartner zu Wettbewerbern wechseln, die sich stärker auf Nachhaltigkeit konzentrieren.

Die Kluft zwischen dem, wo die meisten Organisationen stehen, und dem, wo sie sein müssen, ist signifikant. Eine Umfrage unter europäischen Finanzinstituten hat gezeigt, dass lediglich 30 Prozent der befragten Unternehmen eine vollständige und genaue Berichterstattung über ihre Wasser- und Ressourcennutzung in der Lieferkette vorliegen. Dies zeigt, wie dringend es ist, dass Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um diesen Mangel zu beheben und den Standards der ESRS E3 und E5 gerecht zu werden.

Zusammenfassend bedeutet dies, dass die Datenerfassung in der Lieferkette für europäische Finanzdienstleister nicht nur ein moralisches Anliegen, sondern auch ein entscheidender Faktor für ihre finanzielle und strategische Zukunft ist. Die Anpassung an die ESRS E3 Wasser und E5 Ressourcennutzung ist ein notwendiger Schritt, um wettbewerbsfähig zu bleiben und den Anforderungen des Marktes und der Gesetzgeber gerecht zu werden.

Die Lösungsarchitektur

Zur Beseitigung der Herausforderungen im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Wasser und Ressourcennutzung, insbesondere gemäß den ESRS E3 und E5, bietet sich ein schrittweiser und strukturierter Ansatz an. Hier sind die grundlegenden Schritte, die Sie einhalten sollten:

  1. Richtige Identifikation der relevanten Regelwerke: Beginnen Sie mit dem Verständnis der genauen Anforderungen der ESRS E3 und E5 sowie der gesetzlichen Bestimmungen der CSRD. Darauf aufbauend erstellen Sie eine Checkliste der Anforderungen, die Sie erfüllen müssen.

  2. Auswahl geeigneter Mess- und Berichterstattungstools: Je nach Größe und Komplexität Ihres Unternehmens können Sie sowohl manuelle als auch technische Lösungen in Betracht ziehen. Die Entscheidung sollte auf die Präzision, die Effizienz und die Nachvollziehbarkeit der Datenberichterstattung beruhen.

  3. Datenerfassung und -verwaltung: Sammeln Sie Daten aus allerhand Quellen, von direkten Messungen in Ihrem Unternehmen bis hin zu Informationen aus Ihrer Lieferkette. Stellen Sie sicher, dass Sie einen verlässlichen und sicheren Weg zur Datenerfassung haben.

  4. Integration in bestehende Systeme: Integrieren Sie die Wasser- und Ressourcenberichterstattung in Ihr bestehendes Compliance- und Reportingsystem, um eine konsistente und kohärente Berichterstattung sicherzustellen.

  5. Ständige Überwachung und Anpassung: Überwachen Sie kontinuierlich die Einhaltung der Anforderungen und passen Sie Ihre Vorgehensweise an, wenn sich die Gesetze oder die Branchenstandards ändern.

In Bezug auf die "gute" Umsetzung im Vergleich zu einer bloßen Erfüllung der Mindestanforderungen, besteht der Hauptunterschied darin, dass eine qualitativ hochwertige Umsetzung die Verbesserung der Unternehmensnachhaltigkeit und nicht nur die Erfüllung von Vorschriften zum Ziel hat. Sie sollten stets nachvollziehbare und genaue Daten sammeln und die Ergebnisse offenlegen, um Transparenz und Vertrauen in Ihre Organisation aufzubauen.

Häufige Fehler, die zu vermeiden sind

Die Top 3 bis 5 Fehler, die Organisationen bei der Umsetzung der ESRS E3 und E5 machen, beinhalten:

  1. Unzureichende Datenerfassung: Viele Organisationen sammeln keine ausreichend detaillierten oder genauen Daten, um eine vollständige und genaue Berichterstattung über ihre Wasser- und Ressourcennutzung zu gewährleisten. Stattdessen sollten Sie einen detaillierten Plan zur Datenerfassung entwickeln, der alle relevanten Aspekte abdeckt und eine hohe Genauigkeit gewährleistet.

  2. Nicht beachtung der gesetzlichen Anforderungen: Teilweiseignoren Unternehmen die spezifischen Anforderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen und den Anforderungen der CSRD. Um dies zu vermeiden, sollten Sie stets sicherstellen, dass alle Berichterstattungsanforderungen eingehalten werden und dass Ihre Berichte den gesetzlichen Standards entsprechen.

  3. Fehlende Integration in bestehende Systeme: Wenn die Wasser- und Ressourcenberichterstattung nicht in die allgemeine Compliance- und Reportingstruktur integriert ist, führt dies oft zu Inkonsistenzen und kann zu einer ineffizienten Verwaltung von führen. Sie sollten sicherstellen, dass alle Berichterstattungsaspekte in einem zentralen System zusammengefasst werden, um die Effizienz zu steigern und die Überwachung zu erleichtern.

  4. Mangelnde Transparenz und Offenlegung von Ergebnissen: Die Offenlegung von Ergebnissen ist entscheidend für das Aufbauen von Vertrauen und die Verbesserung der Unternehmensnachhaltigkeit. Unternehmen, die ihre Ergebnisse nicht offenlegen, verpassen die Möglichkeit, Feedback zu erhalten und ihre Praxis zu verbessern.

  5. Fehlende kontinuierliche Überwachung und Anpassung: Die Umwelt und die gesetzlichen Anforderungen sind ständig in Bewegung. Unternehmen, die ihre Berichterstattung nicht anpassen, wenn sich die Anforderungen ändern, sind möglicherweise nicht in der Lage, den Standards gerecht zu werden. Ein System zur kontinuierlichen Überwachung und Anpassung der Berichterstattung ist entscheidend für die Einhaltung der Anforderungen.

Werkzeuge und Ansätze

Es gibt zwei Hauptansätze für die Umsetzung der ESRS E3 und E5: den manuellen und den automatisierten Compliance-Pfad.

Manuelle Vorgehensweise:

  • Vorteile: Kann flexibel und an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden. Es kann auch kostengünstiger sein, insbesondere für kleinere Unternehmen oder solche, die über weniger komplizierte Lieferketten verfügen.
  • Nachteile: Kann fehleranfällig sein und erfordert häufig mehr Zeit und Ressourcen für die Datenerfassung und -verwaltung. Es kann auch schwieriger sein, eine konsistente Berichterstattung sicherzustellen.
  • Wann es funktioniert: Für kleinere Unternehmen oder solche mit vereinfachten Lieferketten, die über genügend interne Kapazitäten verfügen, um die Anforderungen zu erfüllen.

Automatisierte Compliance-Plattformen:

  • Woran Sie sich orientieren sollten: Wenn Sie eine automatisierte Compliance-Plattform auswählen, sollten Sie auf die Benutzerfreundlichkeit, die Integration in bestehende Systeme, die Datensicherheit und die Compliance mit den gesetzlichen Anforderungen achten. Es ist auch wichtig, dass die Plattform in der Lage ist, die Berichterstattung in verschiedenen Formaten und Sprachen durchzuführen und die Anforderungen der CSRD und der ESRS E3 und E5 erfüllt.
  • Wann es funktioniert: Automatische Compliance-Plattformen sind ideal für große Unternehmen oder solche mit komplexen Lieferketten, die eine hohe Genauigkeit und Effizienz bei der Datenerfassung und -verwaltung brauchen. Sie sind auch nützlich, wenn das Unternehmen ständig anpassen muss, um sich den sich ändernden Anforderungen anzupassen.

In diesem Zusammenhang kann Matproof eine hervorragende Option sein. Als eine Compliance-Automatisierungsplattform, die speziell für die Anforderungen der EU-Finanzdienstleistungen entwickelt wurde, bietet Matproof AI-gestützte Richtlinienerstellung in deutscher und englischer Sprache an. Sie sammelt automatisch Beweise von Cloud-Anbietern und verfügt über einen Endpunkt-Compliance-Agenten für das Monitoring von Geräten. Mit 100% EU-Datenaufbewahrung, die in Deutschland gehostet wird, ist Matproof ein vertrauenswürdiges Tool, um die Anforderungen der ESRS E3 und E5 zu erfüllen. Lesen Sie mehr auf https://matproof.com.

Getting Started: Ihre nächsten Schritte

Dieser Abschnitt soll Ihnen einen konkreten 5-Schritt-Plan zur Umsetzung der ESRS E3 Wasser und ESRS E5 Ressourcennutzung in Ihrer Lieferkette vorstellen. Beginnen Sie mit diesen Schritten, um der Kreislaufwirtschaft und der CSRD gerecht zu werden.

  1. Ausbildung und Sensibilisierung: Informieren Sie sich und Ihre Mitarbeiter über die Bestimmungen der ESRS, insbesondere E3 und E5. Lernen Sie, was die Berichterstattung über Wasser und Ressourcennutzung umfasst und wie diese Anforderungen in Ihre Geschäftspraktiken integriert werden können.

  2. Audit und Compliance-Check: Überprüfen Sie Ihre aktuellen Praxen in Bezug auf die Wasser- und Ressourcenverwendung in Ihrer Lieferkette. Dies kann die Identifizierung potenzieller Verbesserungsbereiche erleichtern und Ihnen helfen, auf die Anforderungen der ESRS und CSRD vorzubereiten.

  3. Risiko-Assessment: Führen Sie ein Risiko- und Auswirkungsanalyse hinsichtlich der Wasser- und Ressourcennutzung durch. Bestimmen Sie, welche Aspekte Ihrer Lieferkette stärker auf die Umweltauswirkungen und die Compliance auswirken könnten.

  4. Entwicklung eines Handlungsplans: Auf Basis des Risiko-Checks erstellen Sie einen Handlungsrahmen, der spezifische Maßnahmen zur Verringerung der Ressourcen- und Wassernutzung, sowie zur Verbesserung der Berichterstattung enthält.

  5. Implementierung und Berichterstattung: Setzen Sie den Handlungsrahmen um und beginnen Sie mit der Implementierung der entsprechenden Maßnahmen. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Fortschritte in Bezug auf die Erreichung der ESRS und CSRD-Ziele dokumentieren und regelmäßig berichten.

Ressourcenempfehlungen:

  • Die offiziellen EU-Veröffentlichungen zur ESRS und zur CSRD sind unerlässlich. Hier finden Sie detaillierte Informationen über Ihre Anforderungen und Verpflichtungen.
  • Die BaFin veröffentlicht ebenfalls relevante Informationen und Empfehlungen zur Compliance mit den Finanzaufsichtsaspekten der ESRS.

Schneller Erfolg in den nächsten 24 Stunden:

  • Bewerten Sie Ihre derzeitigen Berichterstattungsverfahren für Wasser und Ressourcennutzung. Identifizieren Sie sofortige Maßnahmen, die ergriffen werden können, um die Transparenz und Genauigkeit Ihrer Berichte zu erhöhen, z.B. durch die Umstellung auf elektronische Berichtsinstrumente oder die Zusammenarbeit mit einer externen Beratungsfirma.

Frequently Asked Questions

  1. F: Welche sind die Hauptdifferenzen zwischen ESRS E3 und ESRS E5?

A: ESRS E3 konzentriert sich auf die Wasserberichterstattung, einschließlich der Wasserverwendung und -verwaltung in der Lieferkette. ESRS E5 behandelt die Ressourcennutzung allgemein, was die Verwendung von Materialien, Energie und Wasser im Geschäftsbetrieb umfasst. Beide Standards sind wichtig für eine umfassende und nachhaltige Geschäftspraxis.

  1. F: Wie kann ich sicherstellen, dass meine Lieferanten und Partner die ESRS-Richtlinien einhalten?

A: Um dies zu gewährleisten, sollten Sie einen Rahmenvertrag haben, der die Erfordernisse der ESRS festschreibt und regelmäßige Audits durchführen, um die Einhaltung überwachen. Dies kann durch die Verwendung eines Compliance-Automations-Systems wie Matproof erleichtert werden, das Ihnen dabei hilft, die Compliance Ihrer Geschäftspartner zu überwachen.

  1. F: Welche Rolle spielt die Datenqualität bei der Wasser- und Ressourcenberichterstattung?

A: Höchste Datenqualität ist entscheidend für zuverlässige und glaubwürdige Berichte. Sie müssen sicherstellen, dass Ihre Daten genau, aktuell und vollständig sind. Investitionen in robuste Datenmanagement-Systeme und Schulung der Mitarbeiter können dabei helfen, die Qualität der Berichterstattung zu verbessern.

  1. F: Muss ich alle Aspekte der ESRS E3 und E5 für meine Lieferkette berichten?

A: Ja, Sie sind verpflichtet, alle relevanten Aspekte zu berichten, die sich auf Ihre Geschäftspraktiken auswirken. Dies beinhaltet die Wasserverwendung und -verwaltung, die Ressourcennutzung und die Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesellschaft. Alle Aspekte sollten im Einklang mit den Anforderungen der ESRS und der CSRD stehen.

  1. F: Wie kann ich die Transparenz und Verantwortlichkeit in Bezug auf Wasser und Ressourcenverwendung erhöhen?

A: Indem Sie einen offenen Dialog mit Stakeholdern wie Investoren, Kunden und der Öffentlichkeit führen, die Berichterstattung transparent gestalten und die Ergebnisse Ihrer Maßnahmen zur Wasser- und Ressourceneffizienz veröffentlichen. Dies hilft nicht nur bei der Compliance, sondern stärkt auch das Vertrauen in Ihre Marke.

Key Takeaways

  • Die ESRS E3 und E5 sind entscheidend für die Wasser- und Ressourcenberichterstattung in der Lieferkette.
  • Eine sorgfältige Planung und Umsetzung der Compliance-Maßnahmen ist entscheidend, um den Anforderungen gerecht zu werden.
  • Die Qualität der Berichterstattung hängt stark von der Qualität der erfassten Daten ab.
  • Durch den Einsatz eines Compliance-Automations-Systems wie Matproof können Sie die Compliance und Berichterstattung vereinfachen und automatisieren.

Wenn Sie Hilfe bei der Umsetzung der ESRS E3 und E5 oder bei der Compliance mit der CSRD benötigen, können Sie eine kostenlose Assessment bei Matproof anfordern. Besuchen Sie https://matproof.com/contact, um mehr zu erfahren.

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