Deutscher Markt2026-02-0911 min Lesezeit

BAIT, VAIT, KAIT, ZAIT: How DORA Replaces German IT Requirements

BAIT, VAIT, KAIT, ZAIT: Wie DORA die deutschen IT-Anforderungen ersetzt

Einführung

Schritt 1: Überprüfen Sie Ihre jeweiligen IT-Vorgaben auf Übereinstimmung mit den neuen DORA-Richtlinien. Wenn Sie innerhalb der nächsten 10 Minuten anfangen, können Sie rechtzeitig Anpassungen planen, um potenzielle Risiken zu vermeiden.

Die Digital Operational Resilience Act (DORA) ist ein Meilenstein in der Finanzaufsicht und hat weitreichende Auswirkungen auf die europäische Finanzbranche, insbesondere in Deutschland. Als Compliance-Profi, CISO oder IT-Führungskraft einer Finanzeinrichtung sind Sie möglicherweise mit den BAIT (Betriebliche Anpassung der IT), VAIT (Veränderte Anpassung der IT), KAIT (Komplexe Anpassung der IT) und ZAIT (Zukünftige Anpassung der IT) vertraut. Diese IT-Anforderungen sind Teil der deutschen Finanzmarkt-IT-Richtlinie (FM-IT-RL), aber DORA wird diese Anforderungen erheblich verändern und neue Compliance-Herausforderungen schaffen.

Das Anliegen ist ernst: Nichtkonformität kann zu Bußgeldern, fehlgeschlagenen Audits, betrieblichen Störungen und einem Ansehensverlust führen. Die DORA-Regelungen sind speziell darauf ausgerichtet, die IT-Resilienz der Finanzsektoren zu erhöhen und so die digitale Widerstandsfähigkeit gegen Cyberbedrohungen, technische Ausfälle und operative Risiken zu verbessern. Daher ist es entscheidend, die neuesten Entwicklungen zu verfolgen und die notwendigen Anpassungen vorzunehmen, um mögliche Risiken abzuschirmen und die Compliance sicherzustellen.

Lesen Sie den gesamten Artikel, um tiefere Einblicke in die DORA-Veränderungen zu erhalten, die Auswirkungen auf Ihre Organisation zu verstehen und konkrete Schritte zur Umsetzung der neuen Vorschriften zu identifizieren.

Das Kernproblem

Die DORA-Richtlinien zielen darauf ab, die IT-Sicherheit und -Resilienz der Finanzdienstleister in der EU zu erhöhen. Im Hinblick auf Deutschland bedeutet dies, dass die bestehenden IT-Vorgaben BAIT, VAIT, KAIT und ZAIT unter die DORA-Rahmenbedingungen fallen müssen. Die Übergangsperiode für die Umsetzung von DORA beginnt, und es ist an der Zeit, die interne IT-Infrastruktur auf die neuen Anforderungen hin zu überprüfen und anzupassen.

Die tatsächlichen Kosten der Nichtkonformität sind hoch. Finanzinstitute, die nicht in der Lage sind, die DORA-Vorgaben einzuhalten, können Bußgelder bis zu 2 Millionen EUR pro Verstoss erhalten. Darüber hinaus kann es zu einer erhöhten Operational Risk Exposure und Compliance-Verstößen kommen, die sich auf den Geschäftsbetrieb auswirken können. Die Anwendung der DORA-Regelungen umfasst die Erfassung, das Verständnis und die Beurteilung von Risiken in Bezug auf die IT-Infrastruktur, die Implementierung angemessener Risikosteuerungsmaßnahmen und die regelmäßige Überprüfung dieser Prozesse.

Viele Organisationen neigen dazu, die Komplexität der DORA-Vorschriften zu unterschätzen. Sie konzentrieren sich oft auf die technische Umsetzung und vergessen, die organisatorischen Aspekte der Compliance zu berücksichtigen. Artikel 5 der DORA-Verordnung fordert eine umfassende Bewertung der IT-Risiken und die Entwicklung von Strategien zur Risikominderung. Das bedeutet, dass es nicht nur darum geht, technische Systeme zu aktualisieren, sondern auch Prozesse, Personen und die Organisationsstruktur zu überdenken.

Warum dies jetzt dringend ist

Die jüngsten Änderungen in der europäischen Finanzaufsicht, insbesondere die Einführung von DORA, haben die Notwendigkeit einer Anpassung der IT-Anforderungen in Deutschland unterstrichen. Die Finanzbranche steht kurz vor einer Reihe von wichtigen, die ihre IT-Struktur und -Sicherheitsrichtlinien beeinflussen werden. Die Umsetzung von DORA ist ein Vorgeschmack auf zukünftige Änderungen und zeigt auf, wie wichtig es ist, sich auf die Anforderungen einzustellen, bevor sie in Kraft treten.

Darüber hinaus wächst der Druck vom Markt,Die Kunden fordern mit zunehmender Sicherheit von Finanzdienstleistern, dass sie ihre IT-Sicherheit und -Resilienz nachweisen können, um Vertrauen zu gewinnen und die Wettbewerbsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Die Nichtkonformität mit DORA kann somit nicht nur zu Bußgeldern und Compliance-Problemen führen, sondern auch zu Verlusten von Kunden und einem Wettbewerbsnachteil.

Die Kluft zwischen dem, wo die meisten Organisationen stehen, und dem, wo sie hingehen müssen, ist beträchtlich. Einige Institute haben begonnen, ihre IT-Systeme und Prozesse auf die neuen Anforderungen hin zu überprüfen, aber viele andere sind noch im Stadium des Wartens und Seegens. Es ist unerlässlich, dass Sie sich auf die Umsetzung von DORA vorbereiten und Ihre Organisation in die richtige Richtung leiten, um die geforderte Compliance zu erreichen und potenziellen Risiken abzuschirmen.

Die Lösungsstruktur

In der Umsetzung der DORA-Vorgaben zeigt sich, dass ein schrittweiser Ansatz zur Lösung des Problems unerlässlich ist. Hier sind einige handlungsreiche Empfehlungen mit spezifischen Implementierungsdetails.

Schritt 1: Bewerten und Analysieren der Vorgaben
Zunächst sollten Sie sich mit der EU-Verordnung DORA auseinandersetzen, insbesondere mit den Artikeln, die spezifische IT-Anforderungen für Finanzdienstleister enthalten. Artikel 15 DORA bezieht sich auf die Einhaltung von Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT)-Standards und -Richtlinien, die von zuständigen nationalen Behörden festgelegt werden.

Schritt 2: Erstellen eines umfassenden Compliance-Frameworks
Ein "gutes" Framework beinhaltet nicht nur die Erfüllung der DORA-Vorgaben, sondern auch die kontinuierliche Überwachung und Anpassung der internen Prozesse. Hierbei sollten Sie die Richtlinien des Europäischen Netzwerkes für Informationsssicherheit (ENISA) berücksichtigen, die spezifische Empfehlungen hinsichtlich der Informationssicherheit und der Verarbeitung personenbezogener Daten liefern.

Schritt 3: Implementieren einer robusten Risikobewertungsmethodik
Risiken in Bezug auf die ICT-Infrastruktur und die Verarbeitung von Daten sollten nach Artikel 18 DORA regelmäßig bewertet werden. Hierbei ist es entscheidend, alle relevanten Risikofaktoren zu identifizieren und angemessene Maßnahmen zur Risikominderung zu ergreifen.

Schritt 4: Anwenden von Technologie zur Verbesserung der Compliance
Die Verwendung von Technologie zur Verbesserung der Compliance kann dazu beitragen, dass Ihre Organisation "gut" abschneidet, anstatt sich nur auf "bestanden" zu konzentrieren. Tools wie Matproof bieten automatisierte Compliance-Funktionen, die in Einklang mit DORA stehen und dabei helfen, die Compliance-Überwachung und -Bewertung zu verbessern.

Was "gut" ausmacht, ist die Einhaltung aller DORA-Vorgaben und darüber hinaus eine kontinuierliche Verbesserung der Compliance-Systeme, um potenzielle Risiken zu verringern und die Effizienz der Geschäftsprozesse zu erhöhen. Im Gegensatz dazu reicht es bei "nur passieren" aus, wenn Ihre Organisation den Mindestanforderungen entspricht, ohne die Compliance weiter zu optimieren.

Häufige Fehler, die zu vermeiden sind

Es gibt mehrere Fehler, die Organisationen häufig machen, wenn sie sich an die DORA-Vorgaben halten. Hier sind die Top 3:

  1. Unzureichende Risikobewertung
    Viele Organisationen führen eine unzureichende Risikobewertung durch, indem sie nicht alle potenziellen Risikofaktoren identifizieren oder angemessene Maßnahmen zur Risikominderung ergreifen. Dies kann dazu führen, dass Compliance-Lücken entstehen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie regelmäßige Risikobewertungen durchführen und angemessene Risikomanagement-Strategien anwenden.

  2. Nicht Beachtung der nationalen Anforderungen
    Da DORA viele Entscheidungen den nationalen Regulierungsbehörden überlässt, besteht die Gefahr, dass Organisationen die spezifischen Anforderungen ihrer Heimatmarktes übersehen. Dies kann zu Compliance-Verstößen führen. Sie sollten stets die Anforderungen der nationalen Finanzaufsichtsbehörden berücksichtigen und diese in Ihre Compliance-Maßnahmen einbeziehen.

  3. Unzureichende Überwachung und Audits
    Ein weiterer häufiger Fehler ist die unzureichende Überwachung der Compliance-Maßnahmen und die Aushändigung von Audits an externe Anbieter ohne ausreichende Kontrolle. Dies kann dazu führen, dass wichtige Compliance-Mängel übersehen werden. Stattdessen sollten Sie eine starke interne Überwachungsfunktion einrichten und regelmäßig interne und externe Audits durchführen, um Compliance-Risiken frühzeitig zu identifizieren und zu beheben.

Werkzeuge und Ansätze

Es gibt verschiedene Ansätze, um die Compliance mit den DORA-Vorgaben zu gewährleisten. Jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile, und die Wahl der richtigen hängt von den spezifischen Anforderungen Ihrer Organisation ab.

Der manuelle Ansatz
Der manuelle Ansatz beinhaltet die Überwachung und Berichterstattung der Compliance über Dokumente und manuelle Prozesse. Dieser Ansatz hat den Vorteil, dass er bei kleinen Organisationen oder in Bereichen mit wenigen Compliance-Anforderungen funktioniert. Jedoch kann er fehleranfällig und ineffizient sein, insbesondere bei größeren Organisationen mit vielen Compliance-Pflichten.

Der Spreadsheet/GRC-Ansatz
Die Verwendung von Spreadsheets oder Governance, Risk and Compliance (GRC)-Tools kann die Verwaltung von Compliance-Prozessen erleichtern. Allerdings haben diese Methoden ihre Grenzen. Sie können komplex und schwer zu verwalten sein, insbesondere wenn viele verschiedene Compliance-Standards und -Anforderungen berücksichtigt werden müssen.

Automatisierte Compliance-Plattformen
Automatisierte Compliance-Plattformen wie Matproof bieten eine effiziente und skalierbare Lösung, um die Compliance mit DORA und anderen Standards zu gewährleisten. Diese Plattformen helfen dabei, die Compliance-Überwachung und -Bewertung zu verbessern, indem sie automatisierte Policy-Generierung, evidenzbasierte Sammlung und Endpunkt-Compliance-Agenten für die Überwachung von Geräten umfassen. Beim Auswählen einer automatisierten Compliance-Plattform sollten Sie darauf achten, dass sie die Anforderungen der DORA erfüllt, die Möglichkeit bietet, evidenzbasierte Compliance nachzuweisen und die Daten in der EU einheitlich verwaltet.

Es ist wichtig zu betonen, dass Automation nicht immer die beste Lösung ist. Je nach Größe und Komplexität Ihrer Organisation kann es ratsam sein, einen gemischten Ansatz zu verfolgen, der sowohl manuelle als auch automatisierte Methoden umfasst. Hierbei sollte die Entscheidung von den spezifischen Anfordern Ihrer Organisation und den erhobenen Compliance-Risiken abhängen.

Beginnen Sie: Ihre nächsten Schritte

Um den Übergang zu den neuen Anforderungen der DORA zu beginnen, folgen Sie diesem konkreten 5-Schritts Aktionsplan, den Sie in dieser Woche umsetzen können:

Schritt 1: Überprüfen Sie Ihre aktuellen IT- und Compliance-Frameworks. Vergleichen Sie sie mit den Anforderungen der DORA. Dies kann als erster schneller Erfolg in den nächsten 24 Stunden erreicht werden.

Schritt 2: Rufen Sie die offiziellen Veröffentlichungen der EU und BaFin zur DORA ab. Hier sind relevante Ressourcen, die Sie nutzen sollten:

Schritt 3: Bewerten Sie, ob Sie externe Hilfe benötigen oder ob Sie die Umsetzung intern durchführen können. Dies hängt von der Komplexität Ihrer aktuellen Systeme und den Ressourcen ab, die Sie für die Umsetzung zur Verfügung haben.

Schritt 4: Erstellen Sie eine Roadmap für die Umsetzung der DORA-Anforderungen in Ihrem Unternehmen. Planen Sie klare Meilensteine und Zuständigkeiten.

Schritt 5: Trainieren Sie Ihre Mitarbeiter in den neuen Anforderungen und den zugehörigen Compliance-Themen. Dies ist entscheidend, um sicherzustellen, dass die DORA-Richtlinien effektiv umgesetzt werden.

In der Regel ist es ratsam, externe Hilfe einzuholen, wenn Ihr Unternehmen in der Vergangenheit mit solchen Frameworks keine ausreichende Erfahrung hat oder wenn die Umsetzung innerhalb des festgelegten Zeitrahmens schwierig erscheint. Andernfalls kann die interne Umsetzung Kosten sparen und mehr Kontrolle bieten.

Häufig gestellte Fragen

Frage 1: Welche Unterschiede gibt es zwischen den BAIT/VAIT/KAIT/ZAIT und den DORA-Anforderungen?

Antwort: BAIT (Banken-IT), VAIT (Versicherungs-IT), KAIT (Kaufleute-IT) und ZAIT (Zentraler IT-Standards) sind nationale IT-Richtlinien in Deutschland, die spezifische technische und organisatorische Maßnahmen für die IT-Sicherheit in Finanzdienstleistern regeln. DORA hingegen ist eine EU-weite Verordnung, die die IT-Sicherheit und Compliance im gesamten Finanzsektor stärken soll. Die Hauptunterschiede sind, dass DORA einheitliche Anforderungen für alle EU-Mitgliedstaaten schafft und eine stärkere Fokus auf die Risikobewertung und die Zusammenarbeit mit Beauftragten legt. BAIT/VAIT/KAIT/ZAIT sind weiterhin relevant, werden aber in Zukunft im Einklang mit den DORA-Anforderungen angepasst.

Frage 2: Muss ich meine gesamte IT-Infrastruktur neu aufbauen, um den DORA-Anforderungen gerecht zu werden?

Antwort: Nein, nicht notwendigerweise. DORA legt keine spezifischen technischen Standards fest, sondern konzentriert sich auf die IT-Risikobewertung und die Umsetzung angemessener. Es ist wichtig, Ihre bestehende IT-Infrastruktur auf potenzielle Risiken zu überprüfen und dann gezielte Anpassungen vorzunehmen. In vielen Fällen sind kleinere Anpassungen ausreichend, um den Anforderungen gerecht zu werden. Es ist ratsam, einen IT-Sicherheitsexperten oder ein Compliance-Beratungsunternehmen zu consultieren, um festzustellen, welche Änderungen notwendig sind.

Frage 3: Wie lange wird es dauern, bis meine Organisation den DORA-Anforderungen gerecht werden muss?

Antwort: Die DORA-Verordnung wurde im Januar 2023 verabschiedet und ist ab dem Jahr 2025 anwendbar. Dies gibt Finanzdienstleistern insgesamt zwei Jahre Zeit, um sich an die neuen Anforderungen anzupassen. Jedoch sollten Sie planen, die Umsetzung so früh wie möglich zu beginnen, um potenzielle Hindernisse und komplexe Anpassungen rechtzeitig zu identifizieren und umzusetzen.

Frage 4: Gibt es Sanktionen, wenn ich den DORA-Anforderungen nicht gerecht werden kann?

Antwort: Ja, es gibt Sanktionen. Die DORA-Verordnung sieht vor, dass Beauftragte Sanktionen verhängen können, wenn Finanzdienstleister die Anforderungen nicht erfüllen. Sanktionen können von Bußgeldern über Verbote zur Aufnahme von Geschäftstätigkeiten bis hin zu ordentlichen Maßnahmen reichen, die zur Risikominderung getroffen werden müssen. Es ist wichtig, sich rechtzeitig mit den Anforderungen auseinanderzusetzen, um Sanktionen zu vermeiden.

Frage 5: Wie kann ich sicherstellen, dass meine Organisation die DORA-Anforderungen kontinuierlich erfüllt?

Antwort: Um sicherzustellen, dass Ihre Organisation die DORA-Anforderungen kontinuierlich erfüllt, ist es wichtig, einen proaktiven und systematischen Ansatz einzunehmen. Dies umfasst regelmäßige Risikobewertungen, das Umsetzen angemessener, die Schulung der Mitarbeiter und die kontinuierliche Überwachung der IT-Infrastruktur. Darüber hinaus sollten Sie regelmäßige Audits durchführen und Ihre Compliance-Maßnahmen laufend anpassen, um mit den sich ändernden Gesetzen und Bedrohungslagen Schritt zu halten.

Schlüsselerkenntnisse

In diesem Artikel haben wir die Bedeutung der DORA-Verordnung für deutsche Finanzdienstleister und die Umstellung von BAIT, VAIT, KAIT und ZAIT diskutiert. Die Hauptpunkte lauten:

  • DORA ist eine EU-weite Verordnung, die die IT-Sicherheit und Compliance im gesamten Finanzsektor stärken soll.
  • Die Umsetzung von DORA erfordert eine Riskenbasierte IT-Sicherheitsbewertung und angemessene.
  • Es ist wichtig, rechtzeitig mit der Umsetzung zu beginnen und kontinuierlich die IT-Infrastruktur auf Compliance überprüfen.
  • Matproof kann bei der Automatisierung der Compliance-Maßnahmen helfen. Weitere Informationen finden Sie unter https://matproof.com/contact und fordern Sie hier eine kostenlose Bewertung an.
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