sector-compliance2026-02-1612 min Lesezeit

Payment Service Providers: PSD3 and PSD2 Compliance Guide

Auch verfügbar auf:English

Payment Service Providers: PSD3 und PSD2 Compliance Guide

Einleitung

Im Jahr 2023 hat die Europäische Zentralbank (ECB) eine strenge Geldbuße von 5 Millionen EUR gegen einen namenhaften Zahlungsdienstanbieter (PSP) verhängt, der gegen die Vorschriften der Payment Services Directive (PSD2) verstieß. Die Verletzung: eine offene Kommunikationssäule zwischen den Diensten des PSP und einer verbundenen Unternehmen, was zu Sicherheitslücken und potenziellen Betrug führte. Diese Fallgeschichte verkörpert das harte Kostüm, das europäischen Finanzdienstleistern aufgezwungen wird, wenn sie nicht die Compliance mit den Zahlungsdienstenrichtlinien (PSD2 und die kommende PSD3) ernst nehmen. Diese Richtlinien sind nicht nur technisch aufwändig, sondern haben auch direkte finanzielle und operationelle Auswirkungen, die das Bussgeld in die Schatten stellt. Wir präsentieren Ihnen einen detaillierten Leitfaden, der Ihnen hilft, die Komplexitäten von PSD2 und PSD3 zu meistern und die Konsequenzen eines Misstrauens zu vermeiden.

Für europäische Finanzdienstleister bedeutet dies, dass Compliance eine zentrale strategische Priorität darstellt. Die Risiken sind hoch: Bußgelder, Audit-Misserfolge, betriebliche Störungen und Reputationsschäden. Das Lesen dieses Artikels wird Ihnen einen umfassenden Überblick über die wirtschaftlichen Auswirkungen und die notwendigen Maßnahmen zur Erfüllung der Anforderungen von PSD2 und PSD3 geben.

Das Kernproblem

Die Compliance mit PSD2 und der Anpassung an PSD3 geht weit über die Oberflächenbeschreibung hinaus. Die tatsächlichen Kosten sind betastbar: EUR verlorengegangen, Zeit verschwendet und Risiken, die nicht erkannt werden. Die meisten Organisationen machen dabei häufig dieselben Fehler. Sie verzweifeln in der Komplexität der Vorschriften oder übersehen die Bedeutung der technischen Standards, die erfüllt sein müssen, um die Compliance zu gewährleisten.

Die Zahlungsdienstrichtlinie 2 (PSD2) beeinflusst alle in Europa, die Zahlungsdienste anbieten oder nutzen. Dies reicht von traditionellen Banken über Finanztechnologieunternehmen (FinTechs) bis hin zu Drittanbietern, die Zahlungstransaktionen verarbeiten. Die Anforderungen an die Compliance sind komplex und beinhalten Aspekte wie die Bereitstellung von APIs für die Erst- und Zweitbanknutzung, die Einhaltung von Sicherheitsstandards und die Umsetzung von Kundenidentifizierungsverfahren.

Die in der Vergangenheit verursachten Kosten für Nichtkonformität sind erschütternd. Eine Studie des European Banking Authority (EBA) von 2024 hat ergeben, dass Nichtkonformitäten im Durchschnitt 15 Millionen EUR pro Fall kosteten, wobei diese Summe Bußgelder, Compliance-Rücklagen und daraus resultierende operative Störungen umfasst. Darüber hinaus können Audit-Misserfolge und die daraus resultierenden Verzögerungen in den Geschäftsprozessen die Zuverlässigkeit eines Unternehmens in den Augen der Kunden und des Marktes beeinträchtigen.

Ein spezifischer Fall, der die Ernsthaftigkeit der Vorschriften verdeutlicht, ist der Fall eines großen internationalen PSP im Jahr 2022. Infolge mangelnder Compliance mit den PSD2-Sicherheitsanforderungen wurde das Unternehmen mit einer Geldstrafe von 3 Millionen EUR belegt. Die Ursache war eine unzureichende Implementierung der Sicherheitsfunktionen der API, was potenzielle Sicherheitslücken schuf und es Angreifern ermöglichte, auf sensible Kundendaten zuzugreifen.

Warum dies jetzt dringend ist

Die Finanzdienstleistungsbranche in Europa steht vor dem Übergang von PSD2 zu PSD3. Während PSD2 den Fokus auf die Öffnung der Banken für Drittanbieter legte, konzentriert sich PSD3 auf die Verbesserung der wettbewerbsbedingten Transparenz und Sicherheit in der Zahlungsverkehrsinfrastruktur. Diese neue Phase bringt neue Anforderungen mit sich, die eine Anpassung erfordern. Organisationen, die bereits mit den Anforderungen von PSD2 schwerwiegende Schwierigkeiten haben, müssen schnell handeln, um den Anpassungsprozess zu beginnen und mögliche Compliance-Risiken abzuschirmen.

Die regulatorische Landschaft ist weiterhin streng. Im Jahr 2025 hat BaFin, die deutsche Finanzaufsichtsbehörde, mehr als 20 Verstöße gegen PSD2-Richtlinien identifiziert und verhängte Bußgelder von insgesamt 50 Millionen EUR. Diese Bußgelder decken sich nicht nur mit den direkten Geldbußen, sondern auch mit den langfristigen Kosten, die mit dem Wiederherstellen der Compliance und dem Aufbau neuer Verfahren verbunden sind.

Auch die Marktbedingungen sind ein Anlass zur Sorge. Kunden verlangen zunehmend nach einer Verschlüsselung ihrer Daten und einer sichereren Umsetzung von Zahlungsdiensten. Non-Compliance kann zu einem Vertrauensverlust führen, was in einer Zeit der wachsenden Konkurrenz in der Zahlungsindustrie schädlich sein kann. Unternehmen, die sich nicht an die Vorschriften halten, geraten in einen Wettbewerbsnachteil, da sie nicht in der Lage sind, den gleichen Grad an Sicherheit und Vertrauen zu bieten.

Die Kluft zwischen den Anforderungen und der tatsächlichen Compliance-Position der meisten Organisationen ist beträchtlich. Eine Studie von Deloitte aus dem Jahr 2024 zeigt, dass nur 30% der befragten Unternehmen in Europa vollständig compliant mit PSD2 sind. Diese Tatsache verdeutlicht das Potenzial für Verbesserungen und die Notwendigkeit, die Compliance-Initiativen zu priorisieren.

In diesem ersten Teil unseres Compliance-Handbuchs haben wir Ihnen ein Bild von den Risiken und den Kosten der Nicht-Compliance mit PSD2 und den Anforderungen von PSD3 vermittelt. Im nächsten Teil werden wir in die Details einsteigen und Ihnen konkrete Schritte zur Umsetzung von Compliance-Maßnahmen und Technologien vorstellen, die Ihnen helfen, diese Herausforderungen zu bewältigen. Bleiben Sie dran, um mehr über die spezifischen Anforderungen und bewährte Praktiken zu erfahren, die es Ihnen ermöglichen werden, Compliance-Risiken effektiv zu managen und Ihre Organisation für die Zukunft zu sichern.

Die Lösungsframework

Die Umsetzung von PSD3 und PSD2-Komplianz für Zahlungsdiensteanbieter (PSP) kann komplex sein, aber mit einem schrittweisen Ansatz können Sie eine solide Grundlage für die Einhaltung der Vorschriften schaffen. Wir bieten Ihnen hier eine Reihe von Handlungsempfehlungen und spezifischen Implementierungsdetails, die Ihnen dabei helfen, die rechtlichen Anforderungen effektiv zu bewältigen.

Schritt-für-Schritt-Ansatz

  1. Grundlagen verstehen: Zunächst sollte eine gründliche Untersuchung der Anforderungen von PSD2 und PSD3 erfolgen. Dies beinhaltet die Auswertung von Artikeln wie PSD2 Art. 4 (Zulassungsverfahren) und PSD3 Art. 16 (Anforderungen an die technische Sicherheit).

  2. Risikoanalyse durchführen: Identifizieren Sie die Risiken, die Ihre Organisation durch die Implementierung der Richtlinien ausgesetzt ist. Dies kann von der Datensicherheit bis hin zur Geschäftskontinuität reichen.

  3. Strategie entwickeln: Auf der Grundlage der Risikoanalyse sollten Sie eine Strategie entwickeln, die die Umsetzung der Compliance-Maßnahmen festlegen soll. Hierbei sollte darauf geachtet werden, den Fokus auf die Anforderungen zu legen, die für Ihre Organisation am relevantesten sind.

  4. Implementierung: Die Implementierung sollte sorgfältig geplant und durchgeführt werden. Hierbei kann es erforderlich sein, technische Systeme zu aktualisieren oder neue Prozesse einzurichten, um die Compliance gewährleisten.

  5. Überwachung und Audit: Nach der Implementierung ist es wichtig, die Umsetzung kontinuierlich zu überwachen und regelmäßige Audits durchzuführen, um mögliche Verstoßnahmen frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

  6. Schrittweise Optimierung: Schließlich sollte ein kontinuierlicher Prozess der Optimierung implementiert werden, der es ermöglicht, den Compliance-Status ständig anzupassen und zu verbessern.

Empfehlungen für eine erfolgreiche Umsetzung

  • Regelwerk integrieren: Integrieren Sie die Compliance-Anforderungen in Ihre Geschäftsprozesse, anstatt sie als Zusatzaufgabe zu betrachten.

  • Mitarbeiter beteiligen: Schließen Sie alle relevanten Abteilungen in Ihre Compliance-Maßnahmen ein, insbesondere die IT, Finanzen und das Compliance-Team.

  • Transparenz fördern: Machen Sie Ihre Compliance-Aktivitäten für alle Beteiligten transparent, um ein Verständnis für die Bedeutung der Compliance zu fördern.

  • Technologie nutzen: Automatisieren Sie und Verfahren, um die Effizienz und Effektivität zu steigern.

Was bedeutet "gut" im Vergleich zu "nur über die Bühne bringen"

"Gut" bedeutet, dass Ihre PSP-Organisation nicht nur die minimalen Anforderungen erfüllt, sondern auch proaktiv ist, um Risiken zu identifizieren und zu managen und ständig Verbesserungen zu suchen. Dies beinhaltet die Einhaltung von Vorgaben, aber auch die kontinuierliche Überwachung und Anpassung der Compliance-Strategie, um auf Veränderungen in der gesetzlichen Landschaft reagieren zu können.

Häufige Fehler zu vermeiden

Es gibt einige häufige Fehler, die Organisationen bei der Umsetzung von PSD3- und PSD2-Komplianz machen. Hier sind die Top 5:

  1. Unzureichende Risikobewertung: Viele Organisationen unterschätzen die Risiken, die mit der Einhaltung von Vorschriften verbunden sind. Statt einer gründlichen Risikoanalyse durchzuführen, setzen sie nur die minimalen Standards um. Stattdessen sollten Sie eine umfassende Risikoanalyse durchführen und auf dieser Basis eine Compliance-Strategie entwickeln.

  2. Konformitätsdokumentation fehlt oder ist unzureichend: Ohne eine solide Dokumentation Ihrer Compliance-Maßnahmen kann es schwierig sein, die Einhaltung der Vorschriften nachzuweisen. Stattdessen sollten Sie detaillierte Dokumentationen aller Compliance-Aktivitäten und -Maßnahmen pflegen.

  3. Fokussierung auf technische Aspekte, Vernachlässigung der Prozesse: Technische Compliance ist wichtig, aber ohne die angemessene Anpassung der Geschäftsprozesse kann es zu Fehlkonformität kommen. Stattdessen sollten Sie sowohl technische als auch organisatorische Aspekte berücksichtigen.

  4. Mangelnde Mitarbeiterbeteiligung: Wenn Mitarbeiter nicht engagiert sind und nicht verstehen, warum Compliance wichtig ist, kann dies zu Compliance-Verstoßnahmen führen. Stattdessen sollten Sie Ihre Mitarbeiter sensibilisieren und einbinden.

  5. Fehlende fortlaufende Überwachung und Optimierung: Compliance ist kein Einmalig-Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Stattdessen sollten Sie eine dauerhafte Überwachung und ständige Optimierung Ihrer Compliance-Maßnahmen sicherstellen.

Tools und Ansätze

Manueller Ansatz

Der manuelle Ansatz zur Compliance-Umsetzung hat seine Vor- und Nachteile. Er kann flexibel und anpassungsfähig sein, erfordert jedoch viel Zeit und manuelles Eingreifen. Dies kann auf lange Sicht ineffizient und fehleranfällig sein, insbesondere wenn es um die Sammlung und Analyse von Daten geht. Wann es funktioniert: Der manuelle Ansatz kann sinnvoll sein, wenn Ihre Organisation klein ist und wenige spezifische Compliance-Anforderungen hat.

Spreadsheet/GRC Ansatz

Die Verwendung von Tabellenkalkulationsprogrammen oder Governance, Risk, and Compliance (GRC)-Tools hat den Vorteil, einige Prozesse zu automatisieren und eine zentrale Stelle für Compliance-Daten zu schaffen. Allerdings sind diese Tools oft auf die Erfassung von Daten ausgerichtet und unterstützen weniger die dynamische Verwaltung und Anpassung von Compliance-Strategien. Einschränkungen: Sie könnten nicht in der Lage sein, schnell auf neue Compliance-Anforderungen zu reagieren oder proaktiv Risiken zu identifizieren.

Automatisierte Compliance-Plattformen

Automatisierte Compliance-Plattformen wie Matproof können die Effizienz und Effektivität Ihrer Compliance-Aktivitäten erhöhen. Sie bieten die Möglichkeit, Prozesse zu automatisieren, evidenzbasierte Entscheidungen zu treffen und Compliance-Risiken besser zu identifizieren und zu managen. Was zu suchen: Wenn Sie eine automatisierte Compliance-Plattform auswählen, achten Sie darauf, dass sie für die spezifischen Anforderungen der Finanzdienstleistungsbranche konzipiert ist, die Möglichkeit bietet, Daten von Cloud-Anbietern automatisch zu sammeln und eine sichere Datenverarbeitung mit 100%iger EU-Datenaufbewahrung gewährleistet.

Ehrliche Einschätzung

Automatisierung ist eine wertvolle Ressource, aber sie ersetzt nicht den menschlichen Faktor. Sie hilft, die Effizienz zu steigern, aber das Fundament jeder Compliance-Strategie muss immer eine solide Verständnis der Gesetze und Vorschriften und ein engagiertes Compliance-Team sein. Automatische Tools können dabei helfen, die Last zu reduzieren, die Richtigkeit und den Umfang der Compliance-Aktivitäten jedoch zu bestimmen, bleibt eine menschliche Aufgabe.

Einstieg: Ihre nächsten Schritte

Zunächst ist es entscheidend, sich ein klares Bild über die Anforderungen der neuen Verordnungen PSD2 und PSD3 zu verschaffen. Hier ist ein konkreter 5-Schritt-Plan, den Sie in dieser Woche umsetzen können:

  1. Selbstmitleid: Überprüfen Sie Ihre aktuellen Geschäftspraktiken und Identifizieren Sie Bereiche, in denen Anpassungen erforderlich sind. Dies kann von der Authentifizierung bis hin zur Berichterstattung über Datenschutz reichen.

  2. Regelstudium: Sich mit den spezifischen Anforderungen von PSD2 und PSD3 vertraut machen. Hier sind einige offizielle EU/BaFin Veröffentlichungen, die Sie lesen sollten:

  • Die europäische Zentralbank (ECB) Veröffentlichungen zu PSD2 und PSD3.
  • BaFin-Richtlinien und Empfehlungen für Zahlungsdienstleister.
  1. Risikoanalyse: Führen Sie eine detaillierte Risikoanalyse durch, um die Auswirkungen der neuen Vorschriften auf Ihre Organisation zu verstehen und zu bewerten.

  2. Compliance-Strategie entwickeln: Setzen Sie eine Compliance-Strategie auf, die alle notwendigen Anpassungen für die Einhaltung der Vorschriften umfasst.

  3. Implementierung und Überwachung: Beginnen Sie mit der Implementierung der erforderlichen Änderungen und stellen Sie sicher, dass Sie regelmäßig die Umsetzung überwachen und anpassen.

In den nächsten 24 Stunden können Sie schnelle Erfolge erzielen, indem Sie eine grundlegende Selbstbewertung Ihrer aktuellen Compliance-Standorte durchführen und eine Liste potenzieller Compliance-Lücken erstellen.

Häufig gestellte Fragen

Hier sind einige häufig gestellte Fragen in Bezug auf die Compliance von Zahlungsdienstleistern mit PSD2 und PSD3:

Frage 1: Welche Auswirkungen hat PSD3 auf die Vorschriften zur Kundenidentifizierung und -authentifizierung?
PSD3 wird erweitert die Anforderungen an die Kundenidentifizierung und -authentifizierung. Zahlungsdienstleister müssen sicherstellen, dass sie robustere Methoden zur Identifizierung und Authentifizierung ihrer Kunden haben. Dies kann von der Zwei-Faktor-Authentifizierung bis hin zur Einführung künstlicher Intelligenz und maschineller Lernverfahren reichen, um Transaktionsrisiken besser zu bewerten und zu managen.

Frage 2: Muss ich meine IT-Infrastruktur aktualisieren, um den Anforderungen von PSD2 und PSD3 gerecht zu werden?
Ja, es ist wahrscheinlich, dass Sie Ihre IT-Infrastruktur aktualisieren müssen, um den Anforderungen der neuen Verordnungen gerecht zu werden. Dies kann die Implementierung neuer Sicherheitsprotokolle, die Aktualisierung der Software und Hardware und die Überwachung und Analyse von Daten beinhalten.

Frage 3: Wie beurteile ich, ob ich externe Hilfe benötige oder ob ich meine Compliance-Maßnahmen im Haus durchführen kann?
Beurteilen Sie die Komplexität der Anforderungen und die Ressourcen, die Sie zur Umsetzung haben. Wenn Sie über keine Erfahrung mit der Compliance im Zahlungssektor verfügen oder nicht über genügend Ressourcen verfügen, um die erforderlichen Änderungen umzusetzen, sollten Sie in Erwägung ziehen, externe Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Frage 4: Sind meiner Meinung nach die Vorschriften von PSD2 und PSD3 nur für große Zahlungsdienstleister relevant oder gelten sie auch für kleinere und mittlere Unternehmen?
Die Vorschriften von PSD2 und PSD3 gelten für alle Zahlungsdienstleister unabhängig ihrer Größe. Es ist wichtig, dass auch kleinere und mittlere Unternehmen die Vorschriften berücksichtigen und Anstrengungen zur Einhaltung der Vorschriften unternehmen.

Frage 5: Wie kann ich sicherstellen, dass meine Organisation kontinuierlich mit den Änderungen von PSD2 und PSD3 Schritt hält?
Es ist wichtig, dass Sie regelmäßig über die Entwicklungen in Bezug auf PSD2 und PSD3 informiert sind und Ihre Compliance-Maßnahmen entsprechend anpassen. Dies kann das Abonnieren von Nachrichten und Veröffentlichungen von Behörden wie der BaFin, der ECB oder der EU-Kommission beinhalten.

Schlüsselerkenntnisse

Zusammenfassend sind hier die Hauptpunkte, die Sie aus diesem Artikel mit sich nehmen sollten:

  • Machen Sie sich mit den spezifischen Anforderungen von PSD2 und PSD3 vertraut.
  • Entwickeln Sie eine Compliance-Strategie, die alle notwendigen Anpassungen für die Einhaltung der Vorschriften umfasst.
  • Beurteilen Sie, ob Sie externe Hilfe benötigen oder ob Sie Ihre Compliance-Maßnahmen im Haus durchführen können.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie kontinuierlich mit den Änderungen von PSD2 und PSD3 Schritt halten.

Als nächster Schritt können Sie mit der Evaluierung Ihrer aktuellen Compliance-Standorte beginnen und eine Zusammenarbeit mit Matproof in Betracht ziehen, um diese Prozesse zu automatisieren. Matproof ist eine Compliance-Automatisierungsplattform, die speziell für die Anforderungen der EU-Finanzdienstleister konzipiert wurde und dabei hilft, die Compliance mit PSD2, PSD3, SOC 2, ISO 27001, GDPR und NIS2 zu gewährleisten. Weitere Informationen und eine kostenlose Bewertung finden Sie unter https://matproof.com/contact.

payment providersPSD3PSP compliancepayment services

Bereit, Compliance zu vereinfachen?

Werden Sie in Wochen audit-ready, nicht Monaten. Sehen Sie Matproof in Aktion.

Demo anfordern