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Technisch

Zero-Trust-Architektur

Ein Sicherheitsmodell basierend auf dem Prinzip 'niemals vertrauen, immer verifizieren', das strenge Identitätsverifizierung für jede Person und jedes Gerät erfordert, das auf Ressourcen zugreifen möchte, unabhängig vom Netzwerkstandort. Zero Trust wird zunehmend für DORA- und NIS2-Compliance empfohlen.

Zero-Trust-Architektur (ZTA) ändert den traditionellen Netzwerksicherheitsansatz grundlegend von 'vertraue, aber verifiziere' zu 'niemals vertrauen, immer verifizieren.' Statt sich auf Perimeter-Verteidigung zu verlassen, geht Zero Trust davon aus, dass Bedrohungen sowohl innerhalb als auch außerhalb des Netzwerks existieren.

Wichtige Prinzipien umfassen explizite Verifizierung, Least-Privilege-Zugang und die Annahme eines Einbruchs. Implementierung umfasst typischerweise Mikrosegmentierung, identitätszentrierte Sicherheit, kontinuierliche Überwachung und adaptive Zugriffsrichtlinien.

Obwohl DORA Zero Trust nicht explizit vorschreibt, stimmen seine Anforderungen an starke Zugriffskontrollen, kontinuierliche Überwachung und Vorfallserkennung eng mit Zero-Trust-Prinzipien überein.

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