Die 7 Säulen der Resilienz im Kontext von DORA
Introduction
In der Finanzwelt Europas haut die Uhr. Die Digital Operational Resilience Act (DORA) zieht ihre[first] Schatten über die Banken und Finanzdienstleister. Vor kurzem wurde in der Branche ein Fall publik, der die Konsequenzen von Non-Compliance aufschlüsselt: Eine Bank in Deutschland wurde mit einer Geldbuße von 450.000 EUR belegt, weil sie die Anforderungen der DORA in Bezug auf die Dokumentation der ICT-Drittparteiengefahren nicht erfüllte. Das ist ein Warnsignal für alle Institute, die noch nicht die volle Breite und Tiefe der Anforderungen der DORA erkannt haben. Die Frage ist nicht mehr, ob DORA beachtet werden muss, sondern wie Sie operativ und nachweislich Compliance gewährleisten können. In diesem Beitrag werden wir die 7 Säulen der Resilienz im Kontext von DORA untersuchen und ihre Bedeutung für Ihre Organisation erklären. Wir beginnen mit einer Konsequenzszenario, das die Brisanz der Situation hautnah aufzeigt und dann tiefgehend in die Kernprobleme einsteigen, die financial institutions derzeit mit DORA zu tun haben.
Warum diese Angelegenheit speziell für europäische Finanzdienstleister von Bedeutung ist, liegt auf der Hand: DORA wurde geschaffen, um die Digitalresilienz der Finanzsektors zu erhöhen und so ein höheres Maß an Vertrauen und Stabilität in der Wirtschaft zu fördern. Mit DORA hat die EU ein ambitioniertes Regelwerk eingeführt, das das Management von Risiken, die IT-Infrastruktur und die operative Resilienz von Finanzdienstleistern umfasst. Die Consequenzen von Nichtbeachtung dieser Vorschriften – ob nun in Form von Bußgeldern, Prüfungsschwierigkeiten, operativen Störungen oder Rufschäden – sind immens. Deshalb ist es entscheidend, die 7 Säulen der Resilienz zu verstehen und umzusetzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und die Anforderungen von DORA zu erfüllen. In diesem Artikel erhalten Sie klare Leuchttürme, um Ihre Compliancestrategie zu optimieren und die Risiken mit DORA zu managen.
The Core Problem
DORA legt klare Anforderungen hinsichtlich der Digitalresilienz und der operativen Resilienz an Finanzinstitute fest. Diese Anforderungen sind kein bloßes Hintergrundgeräusch, sondern eine reale Herausforderung für die Compliance- und IT-Teams in der Branche. Die Kosten für Nichtbeachtung sind hoch. Eine Bank, die die Vorgaben nicht erfüllt, kann nicht nur Bußgelder bis zu Millionenbeträgen aussetzen, sondern auch die Vertrauenswürdigkeit und den Ruf ihrer Marke beschädigen. Darüber hinaus kann es zu operativen Störungen kommen, die Geschäftsprozesse stören und zu erheblichen finanziellen Verlusten führen können.
Die Kosten für das Nicht-Handeln sind real und hoch. Eine Studie des (ECB) zeigt, dass Outages und Störungen in der IT-Infrastruktur durchschnittlich 600.000 EUR pro Tag und Bank kosten können. Zusätzlich kann die Reputation eines Finanzinstituts enorm leiden, wenn es nicht in der Lage ist, seine Kunden und regulatorische Anforderungen adäquat zu schützen. Ein Mangel an Compliance kann dazu führen, dass Kunden ihr Vertrauen verlieren und die Bank potenziell ihren Marktanteil verliert.
Die meisten Organisationen erraten es falsch, wenn sie glauben, dass sie ihre bestehenden Compliancestrategien leicht anpassen können, um DORA zu erfüllen. Die Vorschriften sind komplex und erfordern eine tiefgreifende Umstrukturierung der IT-Sicherheits- und -risikomanagementprozesse. Viele Institute haben Schwierigkeiten, den Umfang der Anpassungen zu schätzen, die nötig sind, um den Anforderungen von DORA gerecht zu werden.
Es ist wichtig, auf die spezifischen regulatorischen Referenzen zurückzukommen. Läuft Ihre Organisation Gefahr, die Vorgaben von DORA nicht ordnungsgemäß zu implementieren? Sehen Sie sich beispielsweise DORA Artikel 9 an, der die Pflichten der Finanzinstitute in Bezug auf die Identifizierung, Bewertung und Behandlung von Risiken im Zusammenhang mit der Digitalisierung und der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) festlegt. Ohne eine solide Risikobewertung und -managementstrategie kann Ihre Organisation schwerwiegende Complianceversäumnisse begehen.
Why This Is Urgent Now
Die Notwendigkeit, die 7 Säulen der Resilienz in den Fokus zu rücken, ist dringend, da sich die regulatorische Landschaft ständig verändert und neue Anforderungen entstehen. Die EU-Richtlinien wie DORA sind ein Beispiel dafür, wie sich die Vorschriften verschärfen und die Notwendigkeit, die Digitalresilienz zu erhöhen, wächst. Dies wird durch jüngste regulatorische Maßnahmen wie die BaFin-Verordnung zum DORA verdeutlicht, die den Fokus auf die operative Resilienz und den Schutz vor Cyber-Risiken legt.
Außerdem wächst der Druck durch den Markt. Kunden fordern zunehmend eine hohe Sicherheit und Compliance. Sie erwarten, dass ihre Finanzinstitute nicht nur ihre Daten schützen, sondern auch ihre operative Resilienz demonstrieren können. Unternehmen, die nicht in der Lage sind, ihre Digitalresilienz nachzuweisen, werden einen Wettbewerbsnachteil haben und potenziell Kunden verlieren.
Die Lücke zwischen der jetzigen Position der meisten Organisationen und dem, wo sie sein müssen, um DORA zu erfüllen, ist beträchtlich. Viele Institute befinden sich noch in der Anfangsphase der Implementierung von DORA und haben es gescheitert, die 7 Säulen der Resilienz in ihre Compliancestrategie zu integrieren. Dies kann sich negativ auf die operative Resilienz auswirken und zu finanziellen Verlusten und Reputationsschäden führen.
Diese Herausforderungen unterstreichen die Dringlichkeit, die 7 Säulen der Resilienz zu identifizieren und in Ihre Compliancestrategie zu integrieren. Nur so können Sie sicherstellen, dass Ihre Organisation die Anforderungen von DORA erfüllt, Wettbewerbsvorteile schafft und Ihr Ruf und Vertrauen in der Finanzwelt aufrechterhält. In den nächsten Teilen dieses Beitrags werden wir tiefer in die 7 Säulen einsteigen und Ihnen praktische Anleitungen geben, wie Sie Ihre Compliancestrategie verbessern können, um DORA zu erfüllen.
Die 7 Säulen der Resilienz im Kontext von DORA (Teil 2)
Das Lösungsframework
Die Umsetzung der Resilienzanforderungen gemäß DORA erfordert einen schrittweisen Ansatz, der auf klaren Handlungsempfehlungen und spezifischen Implementierungsdetails beruht. Um ein hohes Maß an operationeller Resilienz zu erzielen, sollten Sie zunächst eine umfassende Selbstbeurteilung durchführen, um die bestehenden Schwachstellen und Stärken im Hinblick auf die DORA-Vorgaben zu identifizieren. Danach sollten Sie eine Roadmap entwickeln, die spezifische Maßnahmen enthält, die gemäß den Artikeln 4, 5 und 6 der Verordnung implementiert werden müssen.
"Gut" im Kontext von DORA bedeutet, dass Ihre Organisation nicht nur die Compliance erfüllt, sondern auch proaktive Schritte unternimmt, um die Resilienz ihrer Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT)-Systeme zu erhöhen und die operative Kontinuität sicherzustellen. Dies schließt die kontinuierliche Überwachung und Aktualisierung von IT-Risiken und -Schwachstellen ein und die Entwicklung von Notfallplänen, die die Anforderungen von DORA Artikel 24 entsprechen.
Häufige Fehler, die vermieden werden sollten
Einer der häufigsten Fehler, die Organisationen bei der Erfüllung der DORA-Vorgaben machen, besteht darin, die ICT-Risikobewertung als einmalige Compliance-Aktivität anzusehen statt sie als kontinuierlichen Prozess zu behandeln. Dies führt dazu, dass potenzielle Schwachstellen und Risiken nicht rechtzeitig erkannt werden können. Ein weiterer Punkt ist, dass viele Organisationen die Zusammenarbeit mit externen ICT-Dienstleistern unterschätzen und die notwendige Due-Diligence nicht ausreichend vornimmt. Dies kann bei einer Prüfung zu schwerwiegenden Compliance-Verstößen führen. Schließlich ist die Nicht-Einhaltung der Anforderungen an die operative Kontinuität und die Notfallpläne ein dritter häufiger Fehler, der oft durch mangelnde Test- und Übungsaktivitäten begünstigt wird.
Stattdessen sollten Organisationen einen riskenbasierten Ansatz verfolgen, der einen kontinuierlichen Überwachungs- und Evaluierungsprozess beinhaltet. Sie sollten auch die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern sorgfältig überwachen und regelmäßige Tests und Übungen durchführen, um die Wirksamkeit ihrer Notfallpläne zu gewährleisten.
Werkzeuge und Ansätze
Die manuelle Umsetzung der Resilienzmaßnahmen hat ihre Vorzüge, kann aber sehr zeitaufwändig und fehleranfällig sein. Dies gilt insbesondere für den Bereich der evidenzbasierten Compliance, bei dem große Mengen an Dokumenten und Nachweisen gesammelt und bewertet werden müssen. Ein Spreadsheet- oder GRC-basiertes Vorgehen kann die Verwaltung erleichtern, hat aber seine Grenzen, insbesondere in Bezug auf die Automatisierung von Prozessen und die Integration mit anderen Systemen.
Automatisierte Compliance-Plattformen wie Matproof bieten eine effizientere und sicherere Lösung, indem sie die Generierung von Richtlinien, die Sammlung von Belegen und die Überwachung von Endpunkten vollständig digitalisieren. Sie sollten bei der Auswahl einer solchen Plattform auf Funktionen achten, die die automatisierte Erfüllung der DORA-Vorgaben ermöglichen, einschließlich der kontinuierlichen Überwachung und Bewertung von ICT-Risiken, der Verwaltung von Beweisen und der Integration mit Cloud-Anbietern.
Matproof ist eine solche Plattform, die speziell für EU-Finanzdienstleister entwickelt wurde und auf 100% EU-Datenresidenz Wert legt. Ihre AI-getriebenen Richtlinienerstellungstools und die automatisierte Beweisbeschaffung von Cloud-Anbietern tragen dazu bei, dass Ihre Organisation die Anforderungen von DORA und anderen wichtigen Vorschriften wie SOC 2, ISO 27001 und GDPR erfüllt.
Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Automatisierung nicht immer die beste Lösung für alle Aspekte der Compliance ist. In einigen Fällen kann die manuelle Bearbeitung und Überprüfung von Prozessen und Dokumenten erforderlich sein, insbesondere wenn es um komplexe Entscheidungen oder die Beurteilung von Ausnahmefällen geht. Die beste Compliance-Strategie ist eine, die eine Kombination aus automatisierten Tools und manuellen Überprüfungen bietet, um sowohl Effizienz als auch Genauigkeit zu gewährleisten.
Schließlich ist es entscheidend, sich auf die kontinuierliche Verbesserung der operationellen Resilienz und die Einhaltung der DORA-Vorgaben zu konzentrieren. Dies erfordert nicht nur die Identifizierung und Behebung von Schwachstellen, sondern auch die Entwicklung von Vorsorge- und Reaktionsmechanismen, die es ermöglichen, Risiken effizient zu managen und die Stabilität der Finanzmärkte zu erhalten.
Die 7 Säulen der Resilienz im Kontext von DORA
Getting Started: Ihre nächsten Schritte
Als Finanzdienstleistungsunternehmen in der EU steht Ihnen eine Reihe von Herausforderungen im Zusammenhang mit der Digital Operational Resilience Act (DORA) bevor. Um die 7 Säulen der Resilienz umzusetzen, empfehlen wir Ihnen, folgende 5-Schritte-Aktionsplan in dieser Woche zu verfolgen:
Durchlesen der DORA-Verordnung: Familiarisieren Sie sich mit den Kernpunkten der DORA, insbesondere den Artikeln, die spezifisch für die operationelle Resilienz und Informationssicherheit relevant sind.
Risikoanalyse durchführen: Identifizieren Sie die Schwachstellen in Ihrem Unternehmen hinsichtlich der digitalen Resilienz. Prüfen Sie Ihre aktuellen Prozesse und Technologien auf ihre Fähigkeit, Risiken zu identifizieren, zu bewerten und zu bekämpfen.
Rahmen für die Compliance entwickeln: Grundlegende Strukturen erstellen, um die Erfüllung der DORA-Vorgaben sicherzustellen. Berücksichtigen Sie dabei Ressourcen, Schulung und interne Kommunikation.
Gegenmaßnahmen umsetzen: Basierend auf Ihrer Risikoanalyse, definieren Sie und implementieren Sie angemessene Gegenmaßnahmen, um die Resilienz Ihrer digitalen Infrastruktur zu erhöhen.
Überprüfung und Anpassung: Setzen Sie regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen ein, um sicherzustellen, dass Ihre Resilienzmaßnahmen den sich ständig ändernden Bedrohungslagen und regulatorischen Anforderungen entsprechen.
Für Ressourcen empfehlen wir Ihnen die offiziellen Veröffentlichungen der EU und BaFin, wie z.B. die DORA-Verordnung selbst und der ENISA zur digitalen Resilienz. Wenn Sie sich unsicher sind oder spezialisierte Unterstützung benötigen, sollten Sie in Betracht ziehen, externe Hilfe in Form von Compliance-Beratern oder IT-Sicherheitsexperten einzuholen. Ein schnelles Erfolgserlebnis, das Sie in den nächsten 24 Stunden erreichen können, ist die Schaffung eines internen Kommunikationsplans, der die Bedeutung der digitalen Resilienz für alle Beteiligten verdeutlicht und die nächsten Schritte festlegt.
Häufig gestellte Fragen
F: Wie kann ich sicherstellen, dass meine Organisation die 7 Säulen der Resilienz umsetzt?
A: Um die 7 Säulen der Resilienz umzusetzen, ist es entscheidend, ein klares Verständnis der Anforderungen der DORA zu haben und einen strukturierten Ansatz für die Compliance zu entwickeln. Fokussieren Sie sich auf Risikoanalysen, Ressourcenzuordnung, Schulung der Mitarbeiter, regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen. Stellen Sie sicher, dass alle relevanten Abteilungen, einschließlich IT, Compliance und Führungsetage, einbezogen sind und ihre Verantwortlichkeiten kennen.
F: Wie wird die operationelle Resilienz von DORA definiert, und was bedeutet das für meine Organisation?
A: Die operationelle Resilienz in DORA bezieht sich auf die Fähigkeit einer Organisation, ihre kritischen Prozesse und Dienste weiterhin sicher und zuverlässig bereitzustellen, auch im Falle von Störungen oder Angriffen. Dies umfasst die Identifizierung, Bewertung und Bekämpfung von Risiken, die die Verfügbarkeit, Integrität und Konfidenzialität der Dienste beeinträchtigen könnten. Für Ihre Organisation bedeutet dies, dass Sie über angemessene Vorkehrungen und Maßnahmen verfügen müssen, um diese Risiken zu managen und die Geschäftskontinuität sicherzustellen.
F: Welche Rolle spielt die Zusammenarbeit mit Drittanbietern in der Resilienzstrategie meines Unternehmens?
A: Die Zusammenarbeit mit Drittanbietern ist ein entscheidender Aspekt der Resilienzstrategie. Sie müssen sicherstellen, dass Ihre Drittanbieter die gleichen Standards der digitalen Resilienz und Compliance einhalten und dass Sie über ausreichende Informationen und Kontrolle über ihre Leistungen verfügen. Dies kann durch sorgfältige Auswahl, Vertragsgestaltung, regelmäßige Audits und Zusammenarbeit bei der Risikobewertung erreicht werden.
F: Wie kann ich die Einhaltung der DORA-Vorgaben überprüfen und eine Compliance-Kultur in meinem Unternehmen fördern?
A: Um die Einhaltung der DORA-Vorgaben zu überprüfen und eine Compliance-Kultur zu fördern, sollten Sie ein Compliance-Management-System einrichten, das alle relevanten Aspekte der DORA abdeckt. Dies schließt die Entwicklung von Richtlinien, Schulung der Mitarbeiter, Überwachung und Berichterstattung ein. Ebenso ist es wichtig, eine Kultur der Verantwortung und Zusammenarbeit zu schaffen, in der Compliance als gemeinsames Ziel anerkannt wird und nicht nur als bürokratische Belastung betrachtet wird.
F: Gibt es spezifische Technologien oder Tools, die mir bei der Umsetzung der 7 Säulen der Resilienz helfen können?
A: Ja, es gibt verschiedene Technologien und Tools, die Ihnen bei der Umsetzung der 7 Säulen der Resilienz helfen können. Dazu gehören Lösungen für IT-Sicherheit, Compliance-Automation und Risikomanagement. Es ist wichtig, die Technologien oder Tools sorgfältig auszuwählen und sicherzustellen, dass sie mit Ihren aktuellen Systemen und Prozessen kompatibel sind und die erforderlichen Datenschutz- und Informationssicherheitsstandards erfüllen.
Key Takeaways
In diesem Artikel haben wir die 7 Säulen der Resilienz im Kontext der Digital Operational Resilience Act (DORA) diskutiert und wie diese für die Compliance Ihrer Organisation wichtig sind. Hier sind die Hauptpunkte:
- Die 7 Säulen der Resilienz sind ein grundlegender Bestandteil der Compliance mit DORA.
- Ein strukturierter Ansatz zur Compliance und ein starker Fokus auf Risikomanagement sind entscheidend.
- Zusammenarbeit mit Drittanbietern und Schulung der Mitarbeiter sind entscheidend für die Erreichung der Resilienzziele.
- Technologien und Tools können dabei helfen, die Umsetzung der 7 Säulen der Resilienz zu erleichtern.
Als nächster Schritt sollten Sie sich mit der DORA-Verordnung vertraut machen und nach Möglichkeiten suchen, Ihre Compliance zu verbessern. Matproof kann dabei helfen, indem es Compliance-Automation für DORA, SOC 2, ISO 27001, GDPR und NIS2 anbietet. Sie erhalten eine kostenlose Bewertung, um Ihre aktuelle Compliance-Position zu überprüfen und Verbesserungen vorzuschlagen. Besuchen Sie https://matproof.com/contact um mehr zu erfahren.