Drata Alternative mit DORA-Unterstützung: Ein fairer Vergleich
Einleitung
In der Welt der Compliance gibt es viele Meinungen darüber, was wichtig ist. Konventionelle Weisheit sagt, dass Unternehmen Hunderte von Seiten Sicherheitsrichtlinien haben sollten. Doch als Insider aus der Compliancebranche weiß ich, dass es nicht die Länge der Richtlinien zählt, sondern ihre Wirksamkeit. Dies ist besonders für europäische Finanzdienstleister von Bedeutung, die sich mit der jüngsten Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates (DORA) auseinandersetzen müssen.
Die Bedeutung dieser Herausforderung kann kaum überbewertet werden. Nicht zuletzt wegen der hohen Bußgeldern, Auditversagen, Betriebsstörungen und dem Rufsschaden, der mit dieser Aufgabe verbunden ist. Es geht um die Einhaltung von Vorschriften, die das Fundament für Vertrauen und Sicherheit in der Finanzwelt bilden. Wer die Anforderungen nicht erfüllt, riskiert nicht nur hohe Bußgelder bis zu 20 Millionen EUR oder bis zu 4 % des jährlichen Gesamtumsatzes nach DORA, sondern auch einen massiven Vertrauensverlust bei Kunden und auf den Märkten.
Es steht außer Frage, dass die DORA Compliance ein hohes Niveau an Anforderungen für Finanzdienstleister stellt. Es ist jedoch nicht die Menge der Papiere oder die Komplexität der Prozesse, die hier das Allerwichtigste sind. Es geht darum, effizient und effektiv zu sein. Lesen Sie diesen Artikel, um zu erfahren, wie Sie eine Drata Alternative finden, die speziell für DORA-Compliance konzipiert ist, und wie Sie Ihre Organisation von den Konkurrenten abheben können.
Das zentrale Problem
Jenseits der Oberflächenbeschreibungen dreht sich alles um die tatsächlichen Kosten. Organisationen verlieren nicht nur milliardenschwere Summen EUR, sondern setzen auch ihre Reputation aufs Spiel, wenn sie die Anforderungen der DORA nicht erfüllen. Dies betrifft sowohl die Fehlinvestitionen in unnötige Compliance-Tools als auch den Zeitverlust, der durch ineffizientes Audit-Management entsteht.
Die meisten Organisationen irren sich jedoch darin, dass sie glauben, sie könnten die Complianceanforderungen durch die Implementierung eines frameworksübergreifenden Compliance-Systems erfüllen. Doch in Wirklichkeit zielen sie oftmals auf die falschen Kriterien ab. Sie konzentrieren sich auf die Dokumentation und weniger auf die tatsächlichen Prozesse und Ergebnisse. Dies führt zu einer Schein-compliance, die es einem Unternehmen nur schwer macht, die wirklich wichtigen Risiken zu identifizieren und zu bekämpfen.
In puncto DORA-Compliance geht es um die Einhaltung strenger Anforderungen, die von der Europäischen Aufsichtsbehörde für das Wertpapierwesen (ESMA) festgelegt werden. Die meisten Organisationen fallen jedoch darauf herein, dass sie die Anforderungen nicht vollständig verstehen oder sie nicht in die Praxis umsetzen können. Dies kann zu einer hohen Risikoexposition führen, die es notwendig macht, tiefgreifende Änderungen vorzunehmen, um den Anforderungen gerecht zu werden.
Warum dies dringend ist
Die jüngsten regulatorischen Änderungen und die damit einhergehenden Bußgeldern haben die Finanzwelt erschüttert. Die DORA, die für die Verbesserung der Regulierung und Aufsicht der europäischen Banken und Versicherungsunternehmen geschaffen wurde, hat neue Anforderungen eingeführt, die es zu bewältigen gilt. Dies ist insbesondere dringend, weil Kunden und Geschäftspartner zunehmend die Einhaltung von Standards wie DORA verlangen und dies als Kriterium für ihre Geschäftsentscheidungen nutzen.
Darüber hinaus kann eine Nicht-Einhaltung der Bestimmungen einen Wettbewerbsnachteil für Unternehmen darstellen. Solange die Organisationen nicht in der Lage sind, die Anforderungen von DORA umzusetzen, sind sie in der Regel nicht in der Lage, den Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden und müssen mit den Folgen rechnen – sei es in Form von Bußgeldern oder einem Mangel an Kundenvertrauens. Die Kluft zwischen dem, wo die meisten Organisationen stehen, und dem, wo sie sein müssen, ist beträchtlich, und es ist eine dringende Aufgabe, sie zu schließen.
In diesem Beitrag werden wir uns mit der Notwendigkeit einer adäquaten Alternative zu Drata befassen, die speziell für die Anforderungen der DORA konzipiert ist, und wie diese Ihnen helfen kann, die Complianceanforderungen effizienter zu erfüllen und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Organisation zu steigern. Wir werden auf die verschiedenen Aspekte eingehen, die bei der Auswahl einer geeigneten Compliance-Software zu berücksichtigen sind, und wie Sie die besten Ergebnisse erzielen können, indem Sie sich auf die Kernkompetenzen des europäischen Finanzsektors konzentrieren.
Die Lösungsstruktur
Um die Herausforderungen rund um die Compliance mit DORA zu bewältigen, ist ein schrittweiser Ansatz notwendig. Wir bieten Ihnen hier einige handlungsreiche Empfehlungen, die Sie bei der Umsetzung berücksichtigen sollten.
Erstens,.review Sie Ihre gesamte IT-Infrastruktur im Hinblick auf DORA-Kompatibilität. Das beinhaltet die Identifizierung aller relevanten Prozesse, die im Zusammenhang mit der digitalen Geschäftskommunikation stehen. Sie benötigen ein klares Verständnis, wie Ihre Organisation vertrauliche Informationen verarbeitet und welche Mechanismen Sie zur Sicherstellung der Konformität mit den Vorschriften der DORA nutzen.
Zweitens, entwickeln Sie eine Roadmap zur Compliance mit DORA. Diese sollte sich auf die spezifischen Anforderungen der DORA richten, wie zum Beispiel die Notwendigkeit einer sicheren Kommunikationsinfrastruktur, der Akkreditierung von Drittanbietern und der Einhaltung der Datenschutzstandards. Stellen Sie sicher, dass Ihre Roadmap spezifische, messbare Ziele für jeden dieser Bereiche enthält und dass Sie die Umsetzung dieser Ziele regelmäßig überprüfen und anpassen.
Drittens, implementieren Sie eine Dokumentations- und Überwachungsstrategie. Dokumentieren Sie alle Maßnahmen, die Sie ergriffen haben, um die Anforderungen der DORA zu erfüllen, und entwickeln Sie ein System zur kontinuierlichen Überwachung der Implementierung dieser Maßnahmen. Hierbei ist Artikel 4 der DORA von Bedeutung, der die Einhaltung bestimmter Sicherheitsstandards vorschreibt. Überwachen Sie regelmäßig, ob diese Standards eingehalten werden und stellen Sie gegebenenfalls Anpassungen vor.
Schließlich, schaffen Sie eine Kultur der Compliance. Dies bedeutet, dass Compliance nicht nur als technische oder administrative Aufgabe betrachtet wird, sondern als wesentlicher Bestandteil des gesehen wird. Stellen Sie sicher, dass alle Mitarbeiter, unabhängig ihrer Position oder Tätigkeit, die Bedeutung der DORA-Kompliance verstehen und ihre Rolle dabei spielen.
"Gut" auszukommen bedeutet, dass Sie nicht nur die minimalen Vorschriften erfüllen, sondern auch proaktiv sind und Überlegungen zur Verbesserung und Fortentwicklung Ihrer Compliancestrategie anstellen. Im Gegensatz dazu reicht es aus, "durchzukommen", wenn Sie lediglich die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und keine zusätzlichen Anstrengungen zur Verbesserung oder Optimierung Ihrer Compliancestrategie unternehmen.
Häufige Fehler, die zu vermeiden sind
Einer der größten Fehler, die Organisationen bei der Umsetzung von Compliancemaßnahmen machen, ist die Fehleinschätzung der Bedeutung und des Umfangs der DORA. Viele nehmen an, dass die DORA vorrangig technische Anforderungen enthält, während sie auch eine Reihe von organisatorischen und kulturellen Veränderungen erfordert. Dies führt dazu, dass wichtige Aspekte der Compliance vernachlässigt werden.
Ein weiterer häufiger Fehler ist die mangelnde Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen. Compliance mit DORA ist nicht nur die Aufgabe der IT- oder Compliance-Abteilung, sondern betrifft alle Bereiche des Unternehmens. Wenn Abteilungen ihre Verantwortlichkeiten nicht gemeinsam übernehmen, entsteht ein Risiko, dass wichtige Aspekte der Compliance übersehen werden.
Ein dritter häufiger Fehler ist die Fehlinterpretation der Anforderungen der DORA. Manche Organisationen nehmen an, dass sie die gesetzlichen Anforderungen erfüllen, indem sie die Vorgaben der DORA wörtlich umsetzen. Dies kann dazu führen, dass die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen ihrer Organisation nicht angemessen berücksichtigt werden. Stattdessen sollten Sie die Anforderungen der DORA als Ausgangspunkt nehmen und sie an Ihre spezifischen Bedürfnisse anpassen.
Werkzeuge und Ansätze
Ein manueller Ansatz zur Compliance kann in einigen Fällen sinnvoll sein, hat jedoch auch seine Grenzen. Einerseits kann er Flexibilität bieten und Anpassungen an die spezifischen Bedürfnisse Ihrer Organisation ermöglichen. Andererseits kann er jedoch zeitaufwändig und fehleranfällig sein, insbesondere wenn es um die Sammlung und Überwachung von Beweisen geht. Hierbei ist die manuelle Methode oft ineffizient und kann zu Verzögerungen und Fehlinformationen führen.
Ein gängiger Ansatz ist die Verwendung von Tabellenkalkulations- oder GRC-Werkzeugen (Governance, Risk and Compliance). Diese können dabei helfen, Daten zentral zu verwalten und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen zu fördern. Dennoch haben sie ihre Grenzen. Sie bieten möglicherweise nicht die erforderliche Tiefe und Details, um bestimmte technische Anforderungen der DORA zu erfüllen. Des Weiteren können sie bei der Sammlung von Beweisen und der automatisierten Überwachung von Compliance nicht ausreichend Unterstützung bieten.
Automatisierte Compliance-Plattformen wie Matproof können hierbei von Vorteil sein. Sie bieten die Möglichkeit, die gesamte Compliance-Journey von der Richtlinienerstellung bis hin zur Evidence-Sammlung und -Überwachung vollständig zu digitalisieren. Dies kann die Effizienz und Genauigkeit der Compliance-Maßnahmen erhöhen und zeitaufwändige manuelle Prozesse reduzieren. Wichtig ist es jedoch, bei der Auswahl einer solchen Plattform darauf zu achten, dass sie speziell auf die Anforderungen der Finanzdienstleistungsbranche in der EU zugeschnitten ist und 100%ige Datenvorratsspeicherung in der EU gewährleistet.
Es hilft, wenn eine solche Plattform AI-gestützte Richtlinienerstellung in Deutsch und Englisch bietet, was die Erstellung von Compliance-Richtlinien erheblich beschleunigt und vereinfacht. Darüber hinaus ist die Automatisierung der evidenzbasierten Compliance-Nachweise essentiell, insbesondere wenn es um die Sammlung von Informationen von Cloud-Anbietern geht. Eine Endpunkt-Compliance-Agentur zur Geräteüberwachung ist ebenfalls von großer Bedeutung.
Sicherzustellen, dass die gewählte Plattform für EU-Finanzdienstleistungen entwickelt wurde, ist entscheidend, um sicherzustellen, dass sie alle spezifischen Anforderungen der Branche und die relevanten Vorschriften berücksichtigt, wie zum Beispiel die DORA, SOC 2, ISO 27001, GDPR und NIS2.
Es ist auch wichtig zu beachten, wann der Einsatz von Automatisierung sinnvoll ist und wann nicht. Automatisierung ist insbesondere dann hilfreich, wenn es um die kontinuierliche Überwachung und die Sammlung von Beweisen geht, die manuell sehr zeitaufwändig und fehleranfällig wäre. Bei der Gestaltung von Compliance-Strategien oder bei der Entscheidung, welche Compliance-Maßnahmen getroffen werden sollen, kann jedoch ein manueller Ansatz und ein profundes Verständnis der jeweiligen Anforderungen immer noch von großem Wert sein.
Einstiegspunkte: Ihre nächsten Schritte
Als Compliance-Profis, CISOs und IT-Führungskräfte in Finanzinstituten in Europa stehen Ihnen jetzt konkrete Maßnahmen zur Verfügung, die Sie in dieser Woche in Angriff nehmen können. Hier sind fünf Schritte, um loszulegen:
Überprüfen Sie Ihre aktuellen Compliance-Maßnahmen anhand der DORA-Vorgaben: Eine sorgfältige Prüfung der bestehenden Verfahren und Richtlinien nach EU-Recht, insbesondere DORA, ist der erste Schritt. Hierfür bietet die BaFin ein detailliertes Handbuch für die Identifizierung und Beurteilung von Risiken im Bereich der Informationssicherheit an.
Bewerten Sie die Notwendigkeit eines externen Compliance-Tools: Wenn Sie feststellen, dass Ihre heutigen Verfahren die Anforderungen von DORA nicht erfüllen, sollten Sie in Betracht ziehen, ein externes Compliance-Tool wie Matproof einzusetzen, das speziell für die europäische Finanzbranche entwickelt wurde.
Schaffen Sie einen Roadmap für die Implementierung: Eine klare Roadmap, die sowohl technische Umsetzung als auch organisatorische Anpassungen umfasst, ist entscheidend für den Erfolg der Compliance mit DORA.
Schulen Sie Ihr Team: Aufgrund der Komplexität von DORA sollten Sie Ihre Mitarbeiter in Compliance, IT und Führungskräfte schulen, um die neuen Anforderungen bewältigen zu können.
Testen Sie regelmäßig die Effektivität Ihrer Maßnahmen: DORA verlangt von Finanzinstituten, ihre Risikomanagementsysteme regelmäßig zu überprüfen und zu evaluieren. Dies sollte Teil Ihrer fortlaufenden Compliance-Aktivitäten sein.
Ziehen Sie in Erwägung, Ihre Anstrengungen mit einer externen Hilfe zu ergänzen, wenn Sie feststellen, dass die interne Ressourcen oder Expertise ausreichen, um die Anforderungen von DORA zu erfüllen. Ein schnelles Erfolgserlebnis in den nächsten 24 Stunden könnte die Evaluierung Ihrer aktuellen Compliance-Aktivitäten nach DORA sein und die notwendigen Anpassungen vornehmen.
Häufig gestellte Fragen
Hier sind einige häufig gestellte Fragen zu dem Thema:
- Welche sind die Hauptunterschiede zwischen einem Drata-Dienst und einer DORA-kompatiblen Compliance-Lösung wie Matproof?
Drata ist ein Compliance-Management-Tool, das hauptsächlich in den USA verwendet wird und auf US-amerikanisches Recht ausgerichtet ist. Matproof hingegen ist eine Compliance-Automatisierungsplattform, die speziell für die Anforderungen der EU-Finanzbranche entwickelt wurde und die DORA-Richtlinien berücksichtigt. Während Drata möglicherweise nicht alle spezifischen Anforderungen der DORA erfüllt, bietet Matproof AI-gesteuerte Richtlinienerstellung in Deutsch und Englisch, automatisierte Beweismittelsammlung von Cloud-Anbietern und einen Endpunkt-Compliance-Agenten zur Geräteüberwachung.
- Wie kann ich sicherstellen, dass meine Finanzinstitution die DORA-Anforderungen erfüllt?
Um sicherzustellen, dass Ihre Finanzinstitution die Anforderungen von DORA erfüllt, sollten Sie zunächst die offiziellen EU-Veröffentlichungen und BaFin-Empfehlungen lesen, um sich mit den spezifischen Anforderungen vertraut zu machen. Anschließend sollten Sie Ihre bestehenden Compliance-Maßnahmen daraufhin überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Ein wichtiger Schritt ist auch die Schulung Ihrer Mitarbeiter, um sie mit den neuen Anforderungen vertraut zu machen. Schließlich sollten Sie regelmäßig die Effektivität Ihrer Compliance-Maßnahmen überprüfen und ange messenen Verbesserungen vornehmen.
- Welche Rolle spielt die Datenressidenz bei der Compliance mit DORA?
Die Datenressidenz ist ein entscheidender Faktor bei der Compliance mit DORA. Gemäß der Verordnung ist es erforderlich, dass alle innerhalb der EU gespeichert und verarbeitet werden. Matproof bietet 100%ige EU-Datenressidenz, indem sie in Deutschland gehostet wird, was sicherstellt, dass alle Finanzdienstleistungen, die von Matproof verarbeitet werden, den Anforderungen der DORA entsprechen.
- Wie kann ich die Compliance-Praxis meiner Organisation mit DORA schnell verbessern?
Um die Compliance-Praxis Ihrer Organisation schnell mit DORA zu verbessern, sollten Sie zunächst eine detaillierte Analyse Ihrer aktuellen Compliance-Maßnahmen durchführen. Anschließend sollten Sie die notwendigen Anpassungen vornehmen, um sicherzustellen, dass alle Anforderungen von DORA erfüllt werden. Dies kann das Anpassen von Richtlinien, das Einführen neuer Verfahren oder das Hinzufügen neuer Technologien umfassen. Ein zusätzlicher Schritt ist die Schulung Ihrer Mitarbeiter, damit sie die neuen Anforderungen verstehen und umsetzen können. Schließlich sollten Sie regelmäßig die Effektivität Ihrer Compliance-Maßnahmen überprüfen und angemessene Verbesserungen vornehmen.
- Welche Vorteile bietet Matproof gegenüber anderen Compliance-Tools?
Matproof bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber anderen Compliance-Tools. Als speziell für die EU-Finanzbranche entwickelte Compliance-Automatisierungsplattform bietet Matproof AI-gesteuerte Richtlinienerstellung in Deutsch und Englisch, automatisierte Beweismittelsammlung von Cloud-Anbietern und einen Endpunkt-Compliance-Agenten zur Geräteüberwachung. Darüber hinaus bietet Matproof 100%ige EU-Datenressidenz, was bedeutet, dass alle Daten in Deutschland gespeichert und verarbeitet werden. Dies stellt sicher, dass alle Finanzdienstleistungen, die von Matproof verarbeitet werden, den Anforderungen der DORA entsprechen.
Schlüsselerkenntnisse
In diesem Artikel wurden die Hauptpunkte einer durchgängigen Compliance mit DORA in der europäischen Finanzbranche thematisiert. Hier sind die wesentlichen Erkenntnisse:
- Eine spezialisierte Compliance-Lösung wie Matproof, die auf die Anforderungen der DORA zugeschnitten ist, ist entscheidend für die Einhaltung der Vorschriften.
- Eine sorgfältige Prüfung und Anpassung der bestehenden Compliance-Maßnahmen ist notwendig, um den Anforderungen von DORA gerecht zu werden.
- Die Schulung von Mitarbeitern und die regelmäßige Evaluierung der Compliance-Maßnahmen sind entscheidend für den Erfolg.
- Matproof kann Ihnen dabei helfen, diese Compliance-Automatisierung zu erreichen. Wenn Sie Interesse haben, einen kostenlosen Assessment zu erhalten, besuchen Sie https://matproof.com/contact.