Warum ist DORA wichtig? Risiken, Strafen und Wettbewerbsvorteile
Einleitung
Im Compliance-Bereich herrschen viele Mythen. Eines der größten ist, dass regulatorische Anforderungen eine Hürde sind, die man nur überwinden muss, um die Behörden zufrieden zu stellen. Tatsächlich sind sie jedoch ein Instrument, das Finanzdienstleistern in Europa helfen kann, Risiken zu minimieren, Strafen zu vermeiden und Wettbewerbsvorteile zu gewinnen. Diese Einsicht ist besonders wichtig im Hinblick auf die Digital Operational Resilience Act (DORA), ein neues Gesetz, das die Resilienz von Finanzinstituten erhöht und die Sicherheit der europäischen Wirtschaft stärkt.
Für europäische Finanzdienstleister bedeutet DORA nicht nur die Erfüllung von Anforderungen, sondern auch die Möglichkeit, sich von der Konkurrenz abzuheben und Vertrauen bei Kunden aufzubauen. Die Bedeutung von DORA liegt in der Fähigkeit, Risiken besser einzuschätzen und auf Bedrohungen reagieren zu können. Wer DORA verstanden und umsetzt, hat die Möglichkeit, den Betriebsfehlern und Reputationsschäden vorzubeugen, die nicht-konforme Unternehmen auf sich zuziehen können.
In diesem Beitrag werden wir tiefgehend auf die Bedeutung von DORA eingehen, die Risiken und Strafen, die mit Nichtkonformität verbunden sind, und die Wettbewerbsvorteile, die ein konformes Vorgehen bietet. Sie lernen, wie Sie die Compliance-Strategie Ihres Unternehmens effektiv gestalten können, um notwendige Maßnahmen umzusetzen und gleichzeitig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Das Kernproblem
DORA legt klare Anforderungen an die IT-Sicherheit und die operative Resilienz von Finanzunternehmen fest. Die Umsetzung dieser Vorschriften ist jedoch komplex und erfordert ein tiefes Verständnis sowohl der regulatorischen Anforderungen als auch der technologischen Möglichkeiten. Viele Organisationen verfügen über umfangreiche Compliance-Richtlinien, die jedoch nicht immer die praktische Umsetzung widerspiegeln.
Die tatsächlichen Kosten von Nichtkonformität sind hoch. Die BaFin hat im Jahr 2022 eine Bank mit einer Geldbuße von 13 Millionen EUR belegt, weil sie ihre IT-Sicherheitsanforderungen nicht erfüllt hatte. Dies ist nur eines von vielen Beispielen für die finanziellen Auswirkungen, die mit der Nichteinhaltung von DORA verbunden sein können. Zusätzlich zu den Strafen kann es zu Betriebsstörungen und Reputationsschäden kommen, die das Geschäftsmodell von Unternehmen beeinträchtigen können.
Die meisten Organisationen konzentrieren sich darauf, papierene Compliance zu erreichen und versäumen es, die tatsächlichen Risiken ihrer Umgebung zu bewerten und auf sie einzugehen. Sie vergessen, dass Compliance mehr ist als das Erfüllen von Vorgaben – es ist ein Prozess, der kontinuierlich an die sich verändernden Bedrohungen und Anforderungen angepasst werden muss.
DORA fordert Finanzdienstleister auf, eine umfassende IT-Risikobewertung durchzuführen und angemessene Maßnahmen zur Verhinderung von Cyber-Angriffen und Betriebsstörungen zu ergreifen. Die Vorschriften beziehen sich auf Artikel 5 DORA, der die Pflicht zur kontinuierlichen Beurteilung und Verbesserung der Informationssicherheit vorschreibt.
Warum dies dringend ist
Die jüngsten regulatorischen Änderungen und die erhöhte Aufmerksamkeit auf Cybersicherheitsvorfälle haben die Bedeutung von DORA betont. Die Finanzaufsichtsbehörden in der EU, wie die BaFin in Deutschland, haben ihre Kontrollen und Sanktionen verschärft, um sicherzustellen, dass Finanzinstitute ihre Systeme gegen Cyberangriffe schützen und ihre Betriebsabläufe robust gestalten.
Darüber hinaus wächst der Marktdruck. Kunden verlangen zunehmend nach evidenzbasierter Compliance und nach der Bereitstellung von Zertifizierungen, um Vertrauen in die Dienste eines Finanzunternehmens zu haben. Unternehmen, die DORA nicht ernst nehmen, geraten in einen wettbewerblichen Nachteil und riskieren, Kunden zu verlieren, die sich für sicherere, konformere Anbieter entscheiden.
Die Lücke zwischen der aktuellen Situation vieler Organisationen und den Anforderungen von DORA ist beträchtlich. Eine Umfrage der Europäischen Zentralbank (ECB) hat gezeigt, dass nur 30% der befragten eine ausreichende IT-Risikobewertung durchgeführt haben. Dies zeigt, dass es dringend notwendig ist, dass Unternehmen ihre Compliance-Strategien überdenken und umsetzen, um den Anforderungen von DORA gerecht zu werden und wettbewerbsfähig zu bleiben.
In Teil 2 dieses Beitrags werden wir uns ausführlicher mit den konkreten Anforderungen von DORA befassen und aufzeigen, wie Sie Ihre Organisation effektiv auf diese Herausforderungen vorbereiten können. Sie lernen, welche Schritte notwendig sind, um Ihre IT-Sicherheit zu erhöhen und gleichzeitig Ihr Geschäftswachstum zu fördern.
Das Lösungsframework
Schritt-für-Schritt-Ansatz zum Lösen des Problems
Die Bedeutung von DORA liegt in der Verbesserung der Stabilität der Finanzmärkte und der Reduzierung von Risiken. Um DORA-konform zu sein, muss Ihre Organisation ein Rahmenwerk implementieren, das darauf abzielt, die Einhaltung der Vorschriften in die täglichen Geschäftspraktiken zu integrieren. Hier sind einige Empfehlungen mit spezifischen Implementierungsdetails:
Risikomanagementprozess: Führen Sie einen systematischen Risiko-Assessment durch und entwickeln Sie eine festgelegte Strategie, um die Risiken gemäß Artikel 6 der DORA-Verordnung zu identifizieren, zu analysieren und zu beurteilen. Dies sollte in allen Geschäftsbereichen und erfolgen.
Governance und Verantwortlichkeiten: Stellen Sie eine klare Governance-Struktur ein, die die Verantwortlichkeiten für die Compliance und das Risikomanagement klärt. Diese sollte gemäß Artikel 7 der DORA-Verordnung auf alle Ebenen der Organisation reichen.
Kompetenz und Schulung: Die Mitarbeiter müssen über die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, um mit den Anforderungen von DORA umgehen zu können. Schulungen gemäß Artikel 25 der DORA-Verordnung sind ein wichtiger Schritt, um die Expertise der Mitarbeiter zu sichern und Verstöße vorzubeugen.
Überwachung und Berichterstattung: Aufrechterhalten Sie ein Monitoring-System, das auf die Erfüllung der DORA-Regelungen abzielt. Dies sollte auch die Überwachung der Geschäftspraktiken und Prozesse beinhalten.
Komunikation und Informationsaustausch: Schaffen Sie offenen und transparenten Kommunikationskanäle gemäß Artikel 8 der DORA-Verordnung, um sicherzustellen, dass alle relevanten Informationen zwischen den verschiedenen Geschäftsbereichen, und Regulierungsbehörden ausgetauscht werden.
Kontinuierliche Verbesserung: Regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen der Compliance- und Risikomanagementprozesse sind nach Artikel 11 der DORA-Verordnung unerlässlich, um auf neue Gesetzesänderungen oder Geschäftsänderungen reagieren zu können.
Welches Anschluss finden "gute" vs. "nur vorbei kommen"
Gute Umsetzung von DORA bedeutet nicht nur das Erfüllen der minimalen Anforderungen, sondern die Integration von Compliance in den Kern der Geschäftspraktiken. Dies bedeutet, dass Compliance nicht nur als Hürde betrachtet wird, sondern als ein integraler Bestandteil des Risikomanagements und der strategischen Planung. Organisationen, die dies verstehen, investieren in den Aufbau einer Compliance-Kultur, die auf Verantwortung, Transparenz und ständiger Verbesserung basiert. Im Gegensatz dazu, nur vorbei kommen, sichern sie sich nur die minimal notwendigen Maßnahmen, um Strafen oder Sanktionen zu vermeiden. Dies kann lange nicht tragfähig sein und kann zu einer erhöhten Risikoexposition und potenziell hohen finanziellen Kosten führen.
Gemeinsame Fehler umzugehen
Die Top 3-5 Fehler, die Organisationen machen
Unzureichende Risikobewertung: Viele Organisationen unterbewerten die Art und den Umfang der Risiken, denen sie ausgesetzt sind. Dies führt dazu, dass sie nicht in der Lage sind, proaktiv aufre zu reagieren und verhindert, dass sie effektive Gegenmaßnahmen ergreifen können. Stattdessen sollten sie eine gründliche Risikoanalyse durchführen und regelmäßig aktualisieren.
Mangelnde Schulung und Sensibilisierung: Wenn Mitarbeiter nicht über die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen oder nicht über die Bedeutung von Compliance informiert sind, kann dies zu Fehlverhalten und Verstößen führen. Organisationen sollten regelmäßig Schulungen gemäß Artikel 25 der DORA-Verordnung durchführen und sicherstellen, dass die Bedeutung von Compliance für alle Mitarbeiter verstanden wird.
Inkompetente oder unklare Governance: Wenn die Verantwortlichkeiten und Rollen in Bezug auf Compliance und Risikomanagement nicht klar definiert sind, kann dies zu einer unzureichenden Umsetzung und Überwachung von DORA führen. Klare Governance-Strukturen und Verantwortlichkeiten gemäß Artikel 7 der DORA-Verordnung sind entscheidend, um sicherzustellen, dass alle Aspekte des Risikomanagements und Compliances angemessen behandelt werden.
Was anstatt zu tun
- Führen Sie eine detaillierte Risikobewertung durch und aktualisieren Sie diese regelmäßig.
- Investieren Sie in Schulungen und Sensibilisierung der Mitarbeiter.
- Klare und transparente Governance-Strukturen einrichten und aufrechterhalten.
Werkzeuge und Ansätze
Manueller Ansatz: Vor- und Nachteile, wann es funktioniert
Der manuelle Ansatz bietet die Möglichkeit, alles aus der Hand zu tun und den gesamten Prozess persönlich zu überwachen. Dies kann vorteilhaft sein, wenn es nur wenige Prozesse oder wenn eine sehr persönliche und detaillierte Kontrolle benötigt wird. Der Nachteil besteht jedoch darin, dass dieser Ansatz zeitaufwändig ist und schnell unhandlich werden kann, wenn viele Prozesse oder große Datenmengen beteiligt sind.
Tabellenkalkulations-/GRC-Ansatz: Einschränkungen
Die Verwendung von Tabellenkalkulationen oder Governance, Risk and Compliance (GRC)-Systemen hat den Vorteil, dass sie einige Automatisierung bieten. Sie sind jedoch oft begrenzt in ihrer Fähigkeit, komplexeprozesse zu handhaben und bieten oftmals nicht die erforderliche Flexibilität, um schnell auf Veränderungen reagieren zu können. Diese Ansätze sind auch nicht immer gut für die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch zwischen verschiedenen Teams und Abteilungen geeignet.
Automatisierte Compliance-Plattformen: Was zu suchen
Automatisierte Compliance-Plattformen wie Matproof sind da, um die Compliance- und Risikomanagementprozesse zu beschleunigen und zu vereinfachen. Sie bieten eine Vielzahl von Funktionen, darunter die automatisierte Bearbeitung von Compliance-Dokumentation, die Sammlung von Nachweisen von Cloud-Anbietern und die Überwachung von Endpunkten. Bei der Auswahl einer automatisierten Compliance-Plattform ist es wichtig, auf die folgenden Aspekte zu achten:
- Datenschutz und Datenaufbewahrung: Stellen Sie sicher, dass die Plattform den gesetzlichen Anforderungen entspricht und Daten gemäß den EU-Richtlinien aufbewahrt.
- Skalierbarkeit und Anpassungsfähigkeit: Die Plattform sollte in der Lage sein, den Anforderungen einer wachsenden Organisation gerecht zu werden und Anpassungen an neue Gesetzesänderungen oder Geschäftsanforderungen schnell vorzunehmen.
- Integration und Benutzerfreundlichkeit: Eine gute Compliance-Plattform sollte gut in die bestehenden Systeme integriert werden können und sollte benutzerfreundlich sein, damit alle Mitarbeiter sie problemlos nutzen können.
Matproof in natürlichem Kontext erwähnen
Matproof ist eine Compliance-Automatisierungsplattform, die speziell für die Finanzdienstleister in der EU entworfen wurde. Sie bietet AI-getriebene Richtlinienerstellung in deutscher und englischer Sprache, automatisierte Beweisbeschaffung von Cloudanbietern und einen Endpunkt-Compliance-Agenten für das Monitoring von Geräten. Matproof ist vollständig in der EU ansässig (in Deutschland gehostet) und garantiert dadurch, dass alle Ihre Daten innerhalb der EU verbleiben. Dies ist besonders wichtig, um den Anforderungen von DORA und anderen EU-Regulierungen gerecht zu werden.
Ehrlichkeit über Automation
Automatisierung kann sehr nützlich sein, um die Effizienz und den Schutz Ihrer Compliance-Prozesse zu erhöhen, sie ersetzt jedoch nicht die Notwendigkeit von fundierten Entscheidungen und menschlichem Eingriff. Automatische Compliance-Plattformen helfen, diegetTime und Ressourcen zu sparen, indem sie routinemäßige Aufgaben übernehmen und die Sammlung von Beweisen und das Monitoring von Prozessen erleichtern. Sie sind jedoch kein Ersatz für fundierte Compliance-Entscheider und Experten, die die spezifischen Anforderungen und Gesetzesänderungen ihrer Organisation verstehen und darauf reagieren können. Automisierung ist ein Werkzeug, das in einem umfassenden Compliance-Rahmenwerk eingesetzt werden sollte, das auch menschliche Expertise, Schulungen und klare Kommunikationskanäle umfasst.
Warum ist DORA wichtig? Risiken, Strafen und Wettbewerbsvorteile
Getting Started: Ihre nächsten Schritte
Um DORA-konform zu sein, sollten Sie die folgende five-Schritt-Aktionsplan in dieser Woche umsetzen:
Selbstbewertung: Bewerten Sie Ihre gegenwärtige IT-Infrastruktur und Compliance-Überprüfungen auf DORA-Konformität. Beziehen Sie sich auf Artikel 14 und 15 der Verordnung, um zu verstehen, welche Anforderungen an Ihre Organisation gestellt werden.
Risikoanalyse: Identifizieren Sie Schwachstellen in Ihrer Organisation, die potenzielle Risiken nach sich ziehen könnten, wenn Sie nicht den Vorgaben von DORA folgen.
Ressourcen: Lesen Sie die offizielle EU-Veröffentlichung zur Digital Operational Resilience Act (DORA) und BaFin-Leitlinien, um die gesetzlichen Anforderungen und deren Umsetzung besser zu verstehen.
Externe Hilfe: Bewerten Sie, ob Sie externe Hilfe in Anspruch nehmen sollten. Dies könnte erforderlich sein, wenn Ihre Organisation keine ausreichenden Fachkräfte oder Erfahrung in Compliance- und IT-Sicherheitsbereichen hat.
Schneller Erfolg: Ein schneller Erfolg, den Sie innerhalb von 24 Stunden erreichen können, ist die Einführung eines Policy-Management-Systems, das Ihnen hilft, Ihre Richtlinien und Compliance-Dokumente effizienter zu verwalten.
Ressourcenempfehlungen: Achten Sie auf offizielle Veröffentlichungen wie die EU-Verordnung zur Informationssicherheit und BaFin-Leitlinien zur IT-Sicherheit. Hier sind einige Ressourcen, die Ihnen dabei helfen können:
- Die offizielle DORA-Verordnung: https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2024/679/oj
- BaFin-Leitlinien: https://www.bafin.de/DE/Aufsicht/Rahmenbedingungen/Rahmenbedingungen-node.html
Wenn Sie sich entscheiden, die Durchsetzung von DORA in-house oder mit externer Hilfe zu managen, sollten Sie die Komplexität der Anforderungen und Ihre interne Kapazität beachten. Wenn Sie unmittelbare Hilfe benötigen, wenden Sie sich an Matproof für eine kostenlose Bewertung, um Ihre Compliance-Position besser zu verstehen.
Frequently Asked Questions
F: Muss ich mich um DORA kümmern, wenn ich in einem anderen EU-Land basiert bin?
Ja, DORA gilt für alle Organisationen, die Dienste in der EU erbringen, unabhängig davon, in welchem EU-Land sie ansässig sind. Artikel 3 der Verordnung legt fest, dass alle Unternehmen, die kritischen (KDI) betreiben oder, die Anforderungen von DORA erfüllen müssen.
F: Welche Strafen kann ich erwarten, wenn ich gegen DORA verstößt?
Nicht konform zu sein, kann nach Artikel 27 der Verordnung zu bedeutenden Geldbußen führen, die bis zu 6.000.000 EUR betragen können oder 10% des jährlichen Umsatzes der verletzenden Organisation. Es kann auch zu Auflagen kommen, um die Konformität herzustellen, und in Ausnahmefällen zur Aufhebung der Erlaubnis für.
F: Wie kann ich Kompetenzen in Bezug auf DORA schaffen oder aufbauen?
Sie sollten zuerst die internen Ressourcen und das Wissen Ihrer Mitarbeiter bewerten. Wenn Sie feststellen, dass Ihre Organisation nicht über ausreichend Fachkompetenz oder Erfahrung verfügt, sollten Sie in Betracht ziehen, Schulungen für Ihre Mitarbeiter zu organisieren oder externe Experten einzuschalten, die spezialisiert sind, um Ihre Organisation erfolgreich in DORA-Konformität führen zu können.
F: Können meine bestehenden Compliance-Systeme auf DORA angepasst werden?
Ja, es ist möglich, Ihre bestehenden Compliance-Systeme anzupassen, aber Sie müssen sicherstellen, dass sie alle Anforderungen von DORA abdecken. Dies kann eine umfangreiche Aufgabe sein, da DORA spezifische Anforderungen an technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen und Risikobewertungen stellt. Es kann erforderlich sein, neue Prozesse einzurichten oder bestehende zu aktualisieren.
F: Wie kann ich die Compliance mit DORA messen und nachweisen?
Dazu sollten Sie regelmäßige Selbstbewertungen durchführen und für jede Abteilung spezifische Compliance-Berichte erstellen. Sie sollten auch interne und externe Audits durchführen, um Ihre Compliance zu überprüfen und zu bestätigen. Es kann auch sinnvoll sein, einen Compliance-Dashboard einzurichten, das die Konformitätswerte in Echtzeit anzeigt und potenzielle Verstöße hervorhebt.
Key Takeaways
- DORA ist ein wichtiger Schritt in Richtung informationstechnischer Sicherheit und Operational Resilience in der EU.
- Nichtkonformität kann zu hohen Geldbußen und anderen Sanktionen führen.
- Wettbewerbsvorteile ergeben sich durch erhöhte Kundenvertrauen und Compliance mit zukünftigen Anforderungen.
- Beginnen Sie mit einer Selbstbewertung und beauftragen Sie externe Experten, falls notwendig.
- Matproof kann Ihnen dabei helfen, die Automatisierung der Compliance-Aufgaben zu erleichtern. Für eine kostenlose Bewertung besuchen Sie https://matproof.com/contact.